Bei anderen Völkern und Ethnien gibt es beispielsweise zwei unterschiedliche Bezeichnungen für Onkel, die sich mit Vaterbruder und Mutterbruder übersetzen lassen. Grades, deren Kinder Neffen/Nichten 3. Oft übernehmen Elternteile für Stiefkinder die soziale Verantwortung, ohne sie zu adoptieren. Rechtliche Elternschaft bezeichnet die gesetzliche Festlegung, wer als Mutter und Vater eines Kindes gilt. Die Neffen und Nichten sind Kinder von eigenen Geschwisterteilen (Geschwisterkinder): Herkunft: Das Wort Neffe ist verwandt mit dem lateinischen nepos („Geschwistersohn“, altindisch nápāt), wie auch das Wort Nichte über das althochdeutsche nift. Im alten katholischen Kirchenrecht bestand zwischen dem Täufling und seinen Taufpaten ein Eheverbot, das 1983 mit dem Codex Iuris Canonici aufgehoben wurde. Die „Woche der Brüderlichkeit“ findet jährlich im März statt, seit 1952 eine Veranstaltung für die christlich-jüdische Zusammenarbeit in Deutschland. Der Grad der Verwandtschaft dient der abstrakten Bezeichnung von Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Personen, beispielsweise in der Rechtsprechung beim Zeugnisverweigerungsrecht. Häufiges Beispiel ist die Adoption eines Stiefkindes, bei der ein Ehe- oder Lebenspartner die rechtliche Elternschaft für das Kind des anderen Partners mit übernimmt. Grades – wobei „Grad“ hierbei den Generationenabstand zum ursprünglichen Geschwisterpaar der Seitenlinien angibt, nicht ihren rechtlichen Verwandtschaftsgrad. Weltweit finden sich Bruderschaften und Schwesternschaften, vor allem als religiöse Zusammenschlüsse. Commons: Kinder (children):  Töchter (daughters) + Söhne (sons) – Bilder und Mediendateien Ein Kind kann zwei Elternteile desselben formaljuristischen Geschlechts haben, wenn einer seinen Personenstand (aufgrund seiner Geschlechtsidentität) ändert (siehe Transsexuellengesetz). Die Vorfahren von vollbürtigen Geschwistern sind identisch, halbbürtige Geschwister haben nur die Vorfahren eines Elternteils gemeinsam. In der Soziobiologie bezeichnet Elternaufwand jeden Aufwand der Eltern, der zum Fitnessgewinn von Nachkommen führt. Grades“ bezeichnet werden. Diese Namen beziehen sich immer auf diejenige Person, die sie benutzt oder deren Beziehungen benannt werden, und sie sind wechselseitig ergänzend, beispielsweise ist eine Person die Enkelin ihrer Großmutter, gleichzeitig ist sie die Urenkelin ihrer Urgroßmutter. Umgangssprachlich hat sich die lateinische Bezeichnung Filius für den Sohn erhalten, in bestimmten Zusammenhängen Filia für eine Tochter (siehe auch Filiation: „Abstammung“). Die Adoptivfamilie nimmt rechtlich den Platz der Herkunftsfamilie ein, die Adoptiveltern werden nicht als Stiefeltern und adoptierte Kinder nicht als Stiefkinder bezeichnet. Grades) beträgt 0,125: rund 12,5 % ihrer Erbinformationen stimmen mit den eigenen überein, und zu Cousins und Cousinen 2. Eine Verwandtschaftsbeziehung (von mittelhochdeutsch verwant „zugewandt, zugehörig“) ist ein Verhältnis zwischen zwei Personen, deren eine von der anderen biologisch abstammt oder die beide einen gemeinsamen Vorfahren haben. Grades ein Ehehindernis dar, von dem aber befreit werden kann (Dispens). Ehepartnern oder eingetragenen Lebenspartnern, Lateinisch-deutsche Verwandtschaftsbezeichnungen, Ethnologische Befunde zur Großmutterschaft, Rechtliche Zugehörigkeit zu einer Familie, Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft, Bezeichnungen und Grade der Schwägerschaft, Liste lateinisch-deutscher Verwandtschaftsbezeichnungen, Liste der Verwandtschaftsbezeichnungen des Türkischen, Verwandtschaftsnamen in Moiety-Systemen mit zwei Erblinien, Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Verwandtschaftsbeziehung&oldid=205904193, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Cousin, Cousine eines Elternteils = Onkel, Tante 2. Die Onkel und Tanten sind Geschwister der Elternteile: Herkunft: Bevor die Bezeichnungen Onkel und Tante aus dem Französischen in den deutschen Sprachraum kamen, wurden Bruder und Schwester des Vaters Vetter (ursprünglich: „Vatersbruder“)[17] und Base (ursprünglich: „Vatersschwester“)[18] genannt, später auch deren Kinder (siehe unten: Cousin und Cousine). Spricht ein Adoptivkind von seiner (leiblichen) „Mutter“, ist dies zwar biologisch richtig, aber rechtlich falsch: Diese Verwandtschaft gilt als erloschen. Der rechtliche Verwandtschaftsgrad ist die gesetzlich definierte „Nähe“ der Verwandtschaft einer Person zu einer anderen. Für deren Verschulden haftet er wie für eigenes Verschulden. Nach dieser Grad-Berechnung könnten eigene Geschwister als „Cousins/Cousinen 0. Als Cousins und Cousinen werden sowohl die Kinder von Onkel und Tante als auch die Enkelkinder von Großonkel und -tante sowie die Urenkelkinder von Urgroßonkel und -tante bezeichnet, ohne weitere Unterscheidung; ihnen wird gegebenenfalls ein Zusatz zur Angabe des Generationen-Abstands zugefügt: „1. Zur Verwandtschaft oder dem Verwandtenkreis gehören neben der engsten Familie auch entferntere Verwandte wie Großcousin oder Ur-Oma. Die Cousins und Cousinen sind die Kinder von Onkeln oder Tanten: Herkunft: Das Wort cousin stammt aus dem Französischen, von lateinisch consobrinus „zur Schwester gehörig, Geschwisterkind“ (ursprünglich nur mütterlicherseits), von soror „Schwester“. Die Familie beruht im Wesentlichen auf Verwandtschaftsbeziehungen. Zu Pflegegeschwistern besteht keinerlei Verwandtschaftsverhältnis. Im Unterschied zur gradlinigen Abstammung voneinander bilden Onkel und Tanten zusammen mit ihrer Nachkommenschaft Seitenlinien (eigenständige Familienzweige). Die soziale Elternschaft ist weder an biologische Abstammung noch an rechtliche Bestimmungen gebunden.   Wikiquote: Kind:  Tochter + Sohn – Zitate. Mit einem Cousin 3. [14] Rechtlich besteht zu Halbgeschwistern eine Verwandtschaft im zweiten Grad in der Seitenlinie (zwei vermittelnde Geburten), gleich zu vollbürtigen Geschwistern. Die Kinder eigener Kinder sind Enkelkinder, deren Kinder sind Urenkelkinder, gefolgt von Ururenkeln. Bereits im Römischen Reich galt das Rechtssprichwort: Mater semper certa est: „Die Mutter ist immer sicher“ – demgegenüber: „Der Vater ist immer ungewiss“: Pater semper incertus est. Eine Verwandtschaftsbeziehung (von mittelhochdeutsch verwant „zugewandt, zugehörig“) ist ein Verhältnis zwischen zwei Personen, deren eine von der anderen biologisch abstammt oder die beide einen gemeinsamen Vorfahren haben. Der Wortteil Enkel- bezeichnete ursprünglich eine Verwandtschaftsbeziehung, die von den Kindern einer Person ausgeht: Herkunft: Das Wort Enkel entstammt dem althochdeutschen eninchili „kleiner Ahne“. Die Linie einer Verwandtschaft zwischen zwei Personen kann gradlinig sein (vergleiche die biologische Abstammungslinie), oder indirekt vermittelt über eine Geschwisterschaft: Das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch legt im Paragraph 1589 Verwandtschaft fest:[34], „Personen, deren eine von der anderen abstammt, sind in gerader Linie verwandt. Lebenspartner oder Lebenspartnerin bezeichnet in der Rechtssprache diejenige gleichgeschlechtliche Person, mit der eine „eingetragene Partnerschaft“ geschlossen wurde (Schweizer: eingetragener Partner). Die Vorsilbe Stief- (althochdeutsch stiof- „hinterblieben, verwaist“) bezeichnet Angehörige, mit denen eine Person nicht biologisch oder rechtlich verwandt ist; zu ihnen besteht durch eine Ehe oder Lebenspartnerschaft eine Schwägerschaft, sie sind „eingeheiratet“: Stiefelternverhältnisse können auch für nichteheliche Kinder entstehen. Zu Stiefgeschwistern besteht keine Verwandtschaft, sondern eine Schwägerschaft (der Duden nennt sie fälschlich Halbgeschwister,[14] aber frühere Kinder des neuen Partners eines eigenen Elternteils werden nicht zu Halbgeschwistern). Im alten katholischen Kirchenrecht wurde bis 1983 eine etwas andere Bestimmung des Grades von Verwandtschaften in der Seitenlinie vorgenommen: Es zählten die Generationen bis zum gemeinsamen Vorfahren, die größere der beiden Zahlen gab den Grad an (Cousins, Cousinen, Onkel, Tanten, Neffen und Nichten 1. Grundlage der biologischen Verwandtschaft (Blutsverwandtschaft) ist die Übereinstimmung der Erbanlagen zwischen einem Kind und seinen beiden Erzeugern (Genitor und Genetrix). Der genetische Verwandtschaftskoeffizient zu Kindern eigener vollbürtiger Geschwister beträgt 0,25: rund 25 % ihrer Erbinformationen stimmen mit den eigenen überein (ebenso zu leiblichen Großeltern und zu Halbgeschwistern, siehe entsprechende Erbkrankheitsrisiken). Die Angabe des Grades bei Cousins/Cousinen ist zwar relativ üblich, aber selten ist die richtige Berechnungsweise bekannt. Grades ist die Tochter von Neffe oder Nichte 3. Grades) ist ein Neffe 2. Ein neuer Ehe- oder Lebenspartner kann durch eine Stiefkindadoption die rechtliche Elternschaft für ein Kind des anderen Partners mitübernehmen und so zu dessen Mutter oder Vater werden; Adoptiveltern werden (rechtlich) nicht als Stiefeltern und Adoptivkinder nicht als Stiefkinder bezeichnet. Eltern sind die gesetzlichen Vertreter und Sorgeberechtigten ihrer minderjährigen Kinder (§§ 1626 ff.). Der Namensvetter oder die Namensschwester einer Person oder Sache hat den gleichen Namen(sbestandteil) wie eine andere, ohne dass dieser Gleichheit eine Verwandtschaft zugrunde liegt. Grades“. März 1935 in Berlin) ist eine deutsche Soziologin, die vor allem im Bereich der Familiensoziologie forscht und publiziert. Rechtlich besteht zu den eigenen Elternteilen eine Verwandtschaft im ersten Grad, weil nur 1 „vermittelnde Geburt“ zwischen ihnen und ihren Kindern liegt; zu ihnen besteht ein Verbot der Heirat oder Lebenspartnerschaft und des Beischlafs (siehe Deutsche Inzestverbote, in Österreich nur für Blutsverwandte). Grades) eine Verwandtschaft im dritten Grad (3 vermittelnde Geburten). Grades) eine Verwandtschaft im dritten Grad in der Seitenlinie (3 vermittelnde Geburten). Durch die Adoption einer minderjährigen Person wird die rechtliche Elternschaft der bisherigen rechtlichen Eltern eines Adoptivkindes aufgehoben, sie erlischt; allerdings bleibt das Verbot der Ehe oder Lebenspartnerschaft zwischen ihnen bestehen (ebenso zu den ursprünglichen Geschwistern). Sie stammen von gemeinsamen Großeltern ab. Die folgenden Grad-Angaben bezüglich der Seitenlinie unterscheiden sich von den entsprechenden rechtlichen Verwandtschaftsgraden: Eine Cousine 2. In der modernen Fortpflanzungsmedizin kann die Eizelle einer Frau in eine andere Frau verpflanzt werden, die das entstehende Kind austrägt und ihm mit der Geburt „das Leben schenkt“; mit dieser Frau hat das Kind aber keine genetischen Übereinstimmungen (siehe dazu Leihmutter, Eizellspende, Biologische Abstammungslinie, Embryonenschutzgesetz). Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnet 7 lebende Generationen einer geraden Linie,[11] im Jahre 2013 wurden 6 nachgewiesen: In Kanada erlebte eine 86-jährige Frau die Geburt ihres leiblichen Urururenkels, dessen Urururgroßmutter sie ist.[10]. Bevor sich die französischen Bezeichnungen Cousin und Cousine im deutschen Sprachraum verbreiteten, wurden die Söhne von Tanten oder Onkeln Vettern genannt (ursprünglich: „Vatersbruder“),[24][17] die Töchter Basen (ursprünglich: „Vatersschwester“). Im Unterschied dazu können Angehörige einer Kultur mit einliniger Abstammungsregel vom Vater oder von der Mutter meist 10 und mehr Vorgenerationen ihrer Linie lückenlos aufzählen (siehe auch Lineage/Abstammungsgruppe). In verschiedenen Kulturen ist es üblich, nach dem Tod des Ehepartners dessen Geschwisterteil zu heiraten: Bei der Schwagerehe (Levirat) heiratet der Bruder eines (kinderlos) Verstorbenen dessen Witwe, bei der Schwägerinheirat (Sororat) ein Witwer die Schwester seiner (kinderlos) verstorbenen Ehefrau. In der Seitenlinie verwandt sind Bruder und Schwester, da sie nicht voneinander abstammen, sondern von (mindestens) einem gemeinsamen Vorfahren: in ihrem Fall von einem oder beiden Elternteilen. → Zu „Enkel“ als Familienname siehe Ellen Enkel.   Wikiquote: Onkel, Tante – Zitate. In deutschen Mundarten ist (unter Einfluss der Wörter Gevatter und Pfetter) mit Vetter gelegentlich der „Pate“ gemeint (christliche Patenschaft).[25]. Langjährig wirkte sie auch im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Grades, die Tochter eines Cousins 2. Früher gab es für den Bruder der Mutter die eigene Bezeichnung als Oheim, Ohm oder Öhm, die auch für den Ehemann der Schwester der Mutter verwendet wurde. In Deutschland darf ein Lebenspartner allerdings nicht ein Adoptivkind seines Partners als sein Stiefkind adoptieren, auch darf er sich nicht an einer Adoption beteiligen (weil er gleichgeschlechtlich ist, siehe Adoption durch Lebenspartner). Die Kinder von Schwägern werden ebenfalls als Neffen und Nichten bezeichnet. Commons: Eltern (parents):  Mütter (mothers) + Väter (fathers) – Bilder und Mediendateien Ein typisches Beispiel für gerade Linien sind in der Familiengeschichtsforschung (Genealogie) die „Stammlinien“. Grades ist gleichzeitig die Enkelin eines Großonkels oder einer Großtante (Bruder oder Schwester des Großvaters oder der Großmutter). Ebenso gilt eine erbrechtliche Verwandtschaft mit allen Verwandten der Adoptiveltern. [7] In Ausnahmefällen kann ein Gericht das Sorgerecht entziehen oder einen Vormund bestellen, beispielsweise bei Erziehungsunfähigkeit oder Tod der Eltern. Zu den engsten Verwandten zählen neben Eltern und Geschwistern die Onkel, Tanten, Cousins, Cousinen und Großeltern. Maßgeblich ist Art und Größe der Wohnung sowie deren Belegung und Eignung für die Aufnahme weiterer Personen. Grades 3,125 % (siehe dazu auch Erbkrankheitsrisiken). Ist die oder der Annehmende alleinstehend oder Teil einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft, hat das Adoptivkind nur einen Elternteil. Für die Adoption von Volljährigen oder von nahen Blutsverwandten gelten teils abweichende Regeln. Grades“ für die Kinder von Onkel oder Tante. Grades, deren Kinder Neffen/Nichten 4. Sexuelle Beziehungen und Heiraten zwischen Cousin und Cousine sind im Zivilrecht der meisten Länder erlaubt (Ausnahmen: einige US-Bundesstaaten, mehrere Balkanstaaten, Korea, Philippinen). Rechtlich besteht zu Neffen und Nichten (1. Ein solches ist das „Sudan-System“, das in der Türkei und in China üblich ist und im Römischen Reich verbreitet war (siehe Lateinisch-deutsche Verwandtschaftsbezeichnungen). Weiter. Bis 1970 galten in der Bundesrepublik Deutschland der Vater und sein uneheliches Kind als nicht verwandt, diese Fiktion wurde durch das Nichtehelichengesetz beseitigt (siehe auch Vaterschaft im deutschen Recht). Da dieser Punkt der gemeinsamen Abstammung eine Generation vor den Eltern liegt, werden sie genauer als Cousins/Cousinen „1. [11] 6 gleichzeitig in einer Familie lebende Generationen wurden 2013 nachgewiesen, als eine 86-jährige Kanadierin die Geburt ihres leiblichen Urururenkels erlebte (als Urururgroßmutter).[10]. Bei vielen Ethnien und indigenen Völkern wird die Ehe zwischen Cousin und Cousine sogar bevorzugt (Beispiel Kreuzcousinenheirat), in der arabischen Welt und darüber hinaus im islamischen Kulturraum ist die bint ʿamm begehrt, die Tochter des Vaterbruders. Die Bezeichnung „3. Grades) stammen von einer gemeinsamen Großmutter und/oder einem Großvater ab, oder wurden entsprechend adoptiert. Wird ein Kind zur Adoption gegeben, wechselt die rechtliche Elternschaft zu den Adoptiveltern, die Verwandtschaft zu den bisherigen rechtlichen Eltern erlischt. Commons: Geschwister (siblings):  Schwestern (sisters) + Brüder (brothers) – Bilder und Mediendateien Die Eltern sind die unmittelbaren Vorfahren einer Person, von denen sie in gerader Linie abstammt, oder deren Elternschaft rechtlich bestimmt wurde: Herkunft: Das Wort Eltern (von „Älteren“) ist ein Pluralwort und nur als Mehrzahl gebräuchlich – Einzahl ist der Elternteil (fachsprachlich auch: das oder der Elter).[3][4]. Großcousin und Großcousine sind keine offiziellen Verwandtschaftsbezeichnungen und werden nicht einheitlich benutzt. Grades), die Enkelkinder sind Neffen/Nichten 2. Grades ist eine Nichte 3. Neue Kündigungsfristen für Altmietverträge, Kündigung durch den Mieter / 2.1 Außerordentliche fristlose Kündigung aus wichtigem Grund, Familienangehörige / 1.1 Enge Familienangehörige, Wohnrecht (Miete) / 5 Beendigung des Wohnrechts, Vorzeitige Beendigung des Mietvertrages durch den Mieter, Das Besichtigungsrecht des Vermieters / 7 Formulierung einer Besichtigungsvereinbarung und Besichtigungsankündigung, Vermieterpfandrecht – Was Sie darüber wissen müssen, Bagatellschäden und Kleinreparaturklauseln, Hausmeisterkosten – Wie umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten aufzuteilen sind, Räumung von Mieträumen gerichtlich durchsetzen / 7.5.2 Muster: Räumungsklage mit Zahlungsklage, COVID-19-Pandemie: Eigentümerversammlungen in allen Bund ... / 2.9 Niedersachsen, "Betankung" von Elektroautos in der gemeinschaftlichen Tiefgarage, Mieter richtig abmahnen / 4.2.1 Unpünktliche Mietzahlung, Kündigung durch den Vermieter / 2.1.1 Unpünktliche Mietzahlung, Anpassung der Betriebskostenvorauszahlungen nach § 560 Abs. Grades. Eine gleichgeschlechtliche Ehe gibt es in der Schweiz nicht. Die Schwester der Mutter war die Muhme, ebenso die Ehefrau des Bruders der Mutter. Dahingehende Vorstellungen finden sich heute noch bei vielen Ethnien und indigenen Völkern weltweit. Grades (Cousine oder Cousin eines Elternteils), also die Enkelin von Großtante oder Großonkel (einem Geschwisterteil der Großeltern); gemeinsame Vorfahren waren die Urgroßeltern. Grades, die Tochter eines Cousins 2. Der Grad der Verwandtschaft bestimmt sich nach der Zahl der sie vermittelnden Geburten.“. Manche Verwandtschaftsnamen können auch zum Teil des Eigennamens oder der Anrede werden: Mutter Courage, Onkel Willi. [34] Diese Grundlage dient auch zur Bestimmung des Grades der Schwägerschaft im folgenden Paragraph 1590 Schwägerschaft, der auf der Definition von Verwandtschaft in § 1589 aufbaut.[35]. Neben dieser zugrunde liegenden Blutsverwandtschaft gibt es die rechtliche Verwandtschaft durch Feststellung der Elternschaft für ein nicht leibliches Kind (Adoption, Vaterschaftsanerkennung, Geburt nach Eizellspende). Ganz im Gegensatz dazu wurde im Rahmen der antiautoritären Erziehung und der 1968er-Bewegung dazu aufgerufen, die eigenen Elternteile direkt mit ihren Vornamen anzusprechen.[9]. In Deutschland darf ein Lebenspartner (im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes) allerdings nicht ein Adoptivkind seines Partners als sein Stiefkind adoptieren, auch darf er sich nicht an einer Adoption beteiligen (weil er gleichgeschlechtlich ist, siehe Adoption durch Lebenspartner). [2] (2) 1Leben in dem gemeinsamen Haushalt Kinder des Mieters, treten diese mit dem Tod des Mieters in das ... Aktuelle Informationen aus der Immobilienwirtschaft frei Haus - abonnieren Sie unseren Newsletter: Pflichtfeld: Bitte geben Sie eine gültige E-Mail Adresse ein. Grades); die Kinder von Onkeln und Tanten sind Cousins und Cousinen; die Kinder von Großonkeln und -tanten sind Onkel und Tanten 2. Familienpolitik Definition Unter Familienpolitik im weitesten Sinne versteht die EKFF alle gesellschaftlichen und staatlichen Aktivitäten, welche die Gestaltung von Familie und ihren Aufgaben positiv beeinflussen“. Auch die Gründe und Motive für die Aufnahme sind zu berücksichtigen. Die Kinder von Cousinen und Cousins sind Neffen und Nichten eines zusätzlichen Grades: Der Sohn einer Cousine (1. Der genetische Verwandtschaftskoeffizient zwischen vollbürtigen Geschwistern (veraltet Vollschwester, Vollbruder) beträgt 0,5: Rund 50 % ihrer Erbinformationen stimmen überein (wie auch zwischen leiblichen Kindern und Elternteilen), rund 25 % zwischen Halbgeschwistern (siehe dazu auch die Erbkrankheitsrisiken). Jahrhundert war es in den gehobenen Schichten Europas durchaus üblich, dass Kinder ihre Elternteile siezten, also mit „Sie“ oder „Ihr“ anzureden hatten; dieser Brauch findet sich noch heute in manchen traditionellen Familien weltweit. Die Kinder von Schwägern (Angeheirateten) werden allgemein ebenfalls als Neffen und Nichten bezeichnet.[16]. In der katholischen Kirche stellt die Verwandtschaft zwischen Cousin und Cousine 1.