Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Landeshauptstadt ist Dresden. Der Zeitungsartikel „Die klassische Familie wird zum Ausnahmefall“ in der “FAZ” ist ein Beispiel für eine trans*- und homofeindliche Argumentation,…. November 2020 findet die Preisverleihung im Staatsschauspiel Dresden statt. https://www.csd-leipzig.de/du-bist-nicht-allein/. CSD und Corona! Uta Bresan und Axel Bulthaupt wollen dazu wieder mit den Zuschauern ins Gespräch kommen. Die diesjährige Pride-Saison lief nicht wie gewohnt. Max Gramm: In der Tat gab es bisher in diesem Umfang keine Plattform für Sachsen, die Beratungs- und Vernetzungsmöglichkeiten so umfassend und sortiert sichtbar gemacht hat. Sehr wichtig ist zudem unsere Plakataktion, mit der besonders auf dem Land, Präsens gezeigt werden soll. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende! Am Montag, den 13. Die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen soll im Freistaat Sachsen mithilfe einer Kampagne erhöht werden. Dafür haben wir viel positives Feedback bekommen, da es an dieser Stelle in der Gesellschaft weiterhin an Aufmerksamkeit fehlt. Jasmin Gräwel: Das ist auch genau das, was wir erreichen wollen: Dass sich queere Menschen, die isoliert auf dem Land leben, abgeholt und mitgenommen fühlen. In den meisten kleinen Orten gibt es keine queeren Strukturen oder eine Szene. Max Gramm: Die Beratungsangebote konnten dementsprechend weiterhin online stattfinden. "Du bist nicht allein" - das wollen die Moderatoren Uta Bresan und Axel Bulthaupt all jenen vermitteln, die ihre Wohnung nicht verlassen und/oder Freunde und Verwandte nicht mehr besuchen dürfen. Juli geht es los. Nach ein paar Jahren verlor sich der „CSD“ etwas, da auch die Community schrumpfte, weil viele in den Westen gezogen sind. Allerdings geht hier ein großer Teil des Zwischenmenschlichen verloren. Daraus folgt, dass wir uns Gedanken machen müssen, wie wir dennoch auf unsere Themen aufmerksam machen können und Gehör in der Gesellschaft finden. Die Kampagne „Du bist nicht allein!“ ist eine von sechs Initiativen, die für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie der Amadeu Antonio Stiftung nominiert ist. Um Mitarbeiter, Unternehmen und Verbände zu stärken, sowie Ressentiments am Arbeitsplatz zu beseitigen, startet der LSVD Sachsen Queer am Arbeitsplatz. Das bedeutet, dass wir uns auch mit allen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation auseinandersetzen müssen. Zum Beispiel von Menschen, die aufgrund der Covid-19-Pandemie auf dem Land in ihrem Dorf festsaßen. Wer in Dresden und Umgebung wohnt oder auf der Durchreise ist, sollte auf jeden Fall der Gay Bar "BOYS" einen Besuch abstatten. Haben Sie auch negatives Feedback erhalten? Moderatorin Uta Bresan ist heute mit Axel Bulthaupt MDR Fernsehen auf Sendung. Die Kenia-Koalition in Sachsen wird sich in der nächsten Woche zu Gesprächen treffen. Du bist nicht allein - wie wichtig diese Aussage ist, das haben viele in den letzten Monaten erfahren. Wie wird auf das Angebot aufmerksam gemacht? Das betrifft jeden individuell, aber zum Beispiel auch die finanzielle Situation von Projekten, die es jetzt schwieriger haben an Fördergelder zu kommen oder weniger Spenden erhalten. "Du bist nicht allein" - wie wichtig diese Aussage ist, das haben viele in den letzten Monaten erfahren. Schon 1 Euro hilft. Die Kampagne „Du bist nicht allein!“ ist ein Kooperationsprojekt des „Christopher Street Day Leipzig“ (CSD) und dem Referat für Gleichstellung, der Stadt Leipzig. Die Kampagne „Du bist nicht allein!“ ist eine von sechs Initiativen, die für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie der Amadeu Antonio Stiftung nominiert ist. Braucht Sachsen mehr Demokratie? Aber natürlich war für den „CSD“ das einschneidendste Erlebnis, dass die jährliche Demonstration nicht stattfinden konnte. Juli wird in der Volkshochschule Leipzig die Foto-Ausstellung "LGBT-freie Zonen" des polnischen Künstlers Bartosz Staszewski zu sehen sein. Foto: Maik Bohn; Region. Max Gramm: Wir brauchen vor allem mehr Bereitschaft, sich in die Demokratie einzubringen und für Menschenrechte stark zu machen. Plakatkampagne in Sachsen für mehr Akzeptanz. Wir haben vorab mit der Initiative über ihre Arbeit gegen Diskriminierung im Fußball gesprochen. Auch in der nun sechsten Ausgabe von "Du bist nicht allein" können sie mit Uta Bresan und Axel Bulthaupt über ihre Alltagsprobleme aber auch Alltagsfreuden sprechen. ", Ich möchte ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung mit. In der „CSD“-Bewegung geht es um Menschrechte, um Diskriminierung und um Minderheiten. Aber seit 2003 wird der „CSD“ Leipzig wieder organisiert, auch das in enger Kooperation mit der Stadt. Uta Bresan und Axel Bulthaupt wollen dazu wieder mit den Zuschauern ins Gespräch kommen. Natürlich sind wir noch nicht allumfassend, aber wir halten unsere Plattform immer offen, um auch Gruppen sichtbar zu machen, die wir bisher nicht auf dem Schirm haben. Der Freistaat Sachsen. All das, was sich in den letzten Jahrzehnten erkämpft wurde, geht nur auf Aktionismus zurück und Sachsen braucht mehr Aktionismus, mehr Beteiligung am demokratischen Prozess und mehr Solidarität mit Minderheiten. Jasmin Gräwel: Wir wünschen uns, dass die Akzeptanz für LSBTIAQ*-Menschen weiter steigt und dass wir von der „Mehrheitsgesellschaft“ als ein gleichwertiger Teil dieser Gesellschaft angesehen werden. Plakataktion der Kampagne "Du bist nicht allein! Oder eben die Kampagne „Du bist nicht allein!“. Wir haben vorab mit Marina Limperska von der Initiative über ihre Arbeit gegen Antisemitismus und für die Förderung jüdischer Kultur. Bisher war diese Form der Übersicht eher regional und auf die Ballungszentren beschränkt. Das „Ariowitsch-Haus“, ein Zentrum für jüdische Kultur in Leipzig, ist eine von sechs Initiativen, die für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie der Amadeu Antonio Stiftung nominiert ist. Sachsen; TV-Tipp: "Du bist nicht allein" im MDR; TV-Tipp: "Du bist nicht allein" im MDR TV Tipp Zuschauer sind aufgerufen Musikwünsche zu äußern. Am 10. November 2020 findet die Preisverleihung im Staatsschauspiel Dresden statt. Am 10. Dieser wurde direkt von Stadtmitarbeiter*innen initiiert, um queeres Leben sichtbar auf die Straße zu bringen. Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen der Stadt Leipzig und dem „CSD Leipzig“? "Du bist nicht allein" Plakatkampagne in Sachsen für mehr Akzeptanz km - 10.07.2020 - 16:42 Uhr Die Sichtbarkeit und Akzeptanz von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, sowie trans- und intergeschlechtlichen Menschen soll im Freistaat Sachsen mithilfe einer Kampagne erhöht werden. Auch heute Abend um 20.15 Uhr … Durch die Pandemie wurden die Organisatoren vor neue Herausforderungen gestellt. Durch unsere Plakate haben sich Menschen gestärkt und gesehen gefühlt. Welche Auswirkung hat die Pandemie auf die LSBTIAQ*-Szene Ihre Arbeit und die der Beratungs- und Vernetzungsmöglichkeiten? Zudem ist es ist unglaublich wichtig, dass die Verbindung und der Austausch, nicht nur im Aktionsbündnis, sondern in der gesamten Szene erhalten bleibt. ist mit etwa vier Millionen Einwohnern das sechstgrößte Bundesland. Das Besondere am „CSD“ Leipzig ist, dass es nicht wie in vielen anderen Städten ein Verein ist, sondern ein freies Aktionsbündnis ohne Vorstand oder fester Struktur, das die Veranstaltung organisiert. Im September gibt es im Paradise Spa Club Dresden schwule Yogastunden oder einfach „Schwoga“. Jasmin Gräwel: Das Ziel ist klar –  nicht nur Leipziger*innen und Dresdener*innen sollen vom „CSD“ und von Beratungs- und Vernetzungsmöglichkeiten erfahren, sondern auch Menschen auf dem Land, die bisher noch keine Verbindung zur queeren Community hatten oder für die es schwer ist, diese aufrecht zu erhalten. Es fehlt die intime Situation zu zweit in einem Raum, die die Nähe ermöglicht, sich zu öffnen. Ab dem 13. Sie sind für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie nominiert. Zusammen mit dem Bürgermeister von Leipzig Ullrich Hörning und der Staatsministerin der Justiz, Katja Meier startet die Kampagne „Du bist nicht allein“. Am 10. Die Kampagne „Du bist nicht allein!“ möchte lesbischen, schwulen, bisexuellen, transidenten, intergeschlechtlichen, asexuellen und queeren* (LSBTIAQ*) Menschen Beratungs- und Vernetzungsmöglichkeiten gesammelt, online zur Verfügung stellen. 2006 gab es dazu einen Stadtratsbeschluss, dass der „CSD“ als „LSBTI“-Bewegung ein wichtiger Bestandteil der Stadtlandschaft ist und unterstützt und gefördert werden muss. Die „Initiative für mehr gesellschaftliche Verantwortung im Breitensport Fußball“ – kurz „IVF“ – ist eine von sechs Initiativen, die für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie der Amadeu Antonio Stiftung nominiert ist. Ein Beispiel ist ein Aktionstag, den wir auf dem Leipziger Marktplatz mit Livestream veranstaltet haben, als Demonstrationsersatz. Max Gramm: Es haben uns Nachrichten erreicht, dass wir die Plakate abhängen sollen, da sie nicht genehmigt seien. Nämlich an Orten, wo es noch an Akzeptanz und Sichtbarkeit für queere Themen mangelt. Jasmin Gräwel: Die Pandemie ist für alle eine herausfordernde Situation, nicht nur für die LSBTIAQ*-Szene. November 2020 … Gab es in Sachsen bisher eine Lücke, was die Sichtbarkeit solcher Möglichkeiten angeht? Dabei soll es um das Thema Akzeptanz der LGBTI* gehen. Mach dich nicht fertig!“ Wir haben uns zudem bei den Plakaten bewusst dafür entschieden, nicht nur die Pride-/Regenbogenflagge auf den Plakaten abzubilden, sondern auch andere Symbole wie die Inter*- oder die Trans*-Flagge. Wir haben vorab mit der Pressesprecherin vom CSD Leipzig, Jasmin Gräwel, und mit Max Gramm, Mitarbeiter im Fachbereich LSBTI* im Referat für Gleichstellung, gesprochen. Schon vergangenen Freitag wurde dasSendeformat und von den Zuschauerinnen und Zuschauern sehr gut angenommen. Max Gramm: Es hat uns viel berührendes Feedback erreicht. Dabei verweisen die Plakate in verschiedenen sächsischen Städten auf das online Hilfenetz und auf den CSD. Natürlich waren sie genehmigt, aber das zeigt, dass wir genau an den richtigen Orten die Plakate angebracht haben. Max Gramm: Die Kooperation zwischen dem „CSD“ und der Stadt Leipzig geht zurück bis 1992 und dem ersten „CSD“ in Leipzig. November 2020 findet die Preisverleihung per Livestream statt. Konzipiert wurde das Ganze von Akteuren des CSDs und dem städtischen Referat für Gleichstellung von Frau und Mann.Mithilfe von drei Motiven soll die breite Öffentlichkeit für LGBTI* sensibilisiert werden. Ganz nach dem Motto der Kampagne: „Du bist nicht allein!“ und mit der Botschaft: „Es gibt ganz viele andere wie du! Max Gramm: Zuerst haben natürlich die Gruppen und Projekte, die bei uns gelistet sind, auf unser Angebot aufmerksam gemacht. Angebote für LSBTIAQ* Menschen in Sachsen „Du bist nicht allein!“ ist eine Kampagne des Referates für Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Leipzig in Kooperation mit dem Christopher Street Day Leipzig. Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Am 10.