Quelle: www.sermon-online.de Da ist in der Hölle Großalarm. Und auf einmal kamen andere und die haben ihr gesagt: Was, du lässt dich dort beeinflussen? Erstens ist Jesus dort, wo sein Evangelium ist, also seine frohe Botschaft: „Ich bin das Licht der Welt!“ Da wird in seinem Namen gepredigt, dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Wo zwei oder drei versammelt sind in seinem Namen, also unter seinem Wort, da ist er persönlich dabei, so hat er es ver­sprochen. Ein Zauberer versucht ihn zu vergiften. Und ich entdecke immer mehr vom Licht und lasse dieses Licht durch mein Leben hindurch leuchten. Das ist ja nicht gemeint. (2 Tim 2,9), – Eliakirchengemeinde Und ihr Mann war Arzt. Der Nach­folgende ist stets da, wo Jesus ist. Advent: Jesus, DAS Licht der Welt Liebe Gemeinde, Weihnachten ist seit alter Zeit das Fest des Lichtes. Wissen Sie, wie die Kolonialregierungen mit allen Tricks das zu verhindern wollten, dass Jesusboten in ihre Länder kommen. Mission war immer nur stark, wo sie wehrlos und kraftlos Zeugnis Jesu Christ war, ganz allein. Und dann hören wir noch einmal die Berichte, wie ein Ludwig Nommensen zu den Bataks kommt und wie sie ihm ganz schnell sagen, wie er unter ihnen wohnt und versucht die Kontakte zu knüpfen. Weil wir nicht mit dem Lebenssinn zufrieden sind, den Gott uns bestimmt hat, sondern oft ganz andere sein wollen: mehr sein, mehr haben, es besser haben. Ich will doch dem anderen seinen Glauben nicht absprechen. Da zuckt man zurück. Aber das Schöne ist ja dabei, dass Christus mitgeht und tragen hilft und dass wir wissen dürfen: Es geschieht mir nichts Un­gewöhn­liches oder Bedroh­liches, sondern es ist das liebe Kreuz, das schon mein Herr Jesus Christus tragen musste und das ich als sein Jünger ihm nun auch hinterher­tragen darf. Vor knapp über hundert Jahren wollte er seinen Bruder, der Missionar war im Kongo, ihn besuchen, ihm zu helfen. Nein, überhaupt nicht. Ich bin das Licht der Welt. Und Paulus tritt auf ihn zu und sagt: Du sollst blind sein. Und der hat das verhindern wollen. Es wird im nächsten Jahr fünfzig Jahre her sein, dass unser Kirchgebäude eingeweiht wurde. Und je mehr wir im Licht leben, umso werden wir Kinder des Lichts, wird das Licht uns durch und durch prägen. Es ist ja auch ganz merkwürdig, dass die Kirchenorganisationen nie mit vollem Herzen Mission getrieben haben. ...vergibt er die Sünde (18.11.) Das kann einen so bitter machen: Warum hat die Finsternis so viel Raum in einem Menschen, der so wunderbar einmal das Licht sah, so fröhlich sein Christsein lebte? Dieses Kreuz ist mir ein gutes Zeichen, dass ich in seiner Nachfolge stehe. Das Evangelium sagt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." Und dann kamen sie nach Amsterdam und warteten wie Gott die Tür öffnet, ob sie irgendwo einen Gratistrip kriegen. Es ist auch bei uns wenigen Menschen bewusst, wie andere Religionen überhaupt reden. Du bist zunächst völlig überrascht. Er will von Jesus lernen, will in der Bibel immer besser sein Vorbild erkennen und sich von ihm umgestalten lassen. Und nun lese ich einfach: Mich dünkt, je mehr das Dach des großen Christentums abgedeckt und die Zeit dieses christlichen Abendlandes zu Ende geht, umso mehr kann Gott uns wieder das Geheimnis der wahren Christusgemeinde schenken. Christus musste es sich auf Erden gefallen lassen, dass man ihn anfeindete. Dezember 2019 von Pfr. – St. Martini Bremen Jetzt bloß noch ein Letztes: Lass doch das Licht Jesu hell leuchten! Wir wissen, welch ein Unheil das bringt über Millionen in Afrika heute, die letztlich aus der Finsternis kommt. „Wer nicht das Kreuz aufnimmt, kann nicht mein Jünger sein“, hat Jesus gesagt. Gott ist die Liebe, darum... Wir wollen hinter unseren jungen Leuten stehen, wenn sie die ersten Schritte im Glauben gehen. Aber auch wir müssen damit rechnen, dass uns die Nachfolge in unangenehme Situationen bringt und wir deswegen Nachteile haben. Und Sie müssen es einmal in den Tagebüchern lesen, Zinzendorf konnte nicht einmal seinen Missionsboten das Schiffsgeld, das Ticket bezahlen. Kann man denn einem anderen das so bringen. Für mehr Informationen bitte das Bild anklicken. Diese Seite verwendet Cookies zur Steigerung des Nutzererlebnisses. Es war schon immer verbunden mit dem Motiv des Lichts. Und nun kann man eben nicht Missionsdienst machen, ohne selbst im Licht zu stehen. Das sei Menschenwerk. Ich habe das oft auch erlebt. Und mit dem möchte ich schließen. Nur was jetzt so furchtbar ist in Europa: Wir haben Menschenrechte. Es ist immer ein ganz persönliches Geschehen, dass Jesus uns erleuchtet, dass ich das Licht Jesus entdecke, in meinem Leben breche mit der Finsternis. Vierzehn Monate hat Peter Cameron Scott Zeit gehabt, dann war er tot. Es ist ein Geheimnis, dass das Jesus-Zeugnis Frucht wirkt. Und er sagt: Ihr dürft euch in Württemberg nicht täuschen, aber die Zeiten sind unwiederbringlich vorbei, wo das Christentum die Gesellschaft beherrscht. Du hast die volle Orien­tierung wieder, du kannst dich sicher bewegen. Da steht da vom Wandeln. Und dann haben Religionen ein großes Wissen um die Macht der Finsternis. Das ist Gottes Weg, wie er arbeitet. Nur ihr Zeugnis von Jesus. Mit seinem Kreuzestod hat er ein Testament uns hinterlassen, dass alle Menschen, die Kraft seiner Erlösung erfahren. Die herrliche Erkenntnis, was das Humanum ist, kann ich nur durchs Evangelium sehen, was ein Mensch bedeutet. (Die Bibel Johannes 8, 12) Mit diesem Gleichnis macht Jesus Christus deutlich, dass wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, von bösen und ungerechten Dingen abstehen kann. Er hat den Riss geheilt, den unsere Schuld gerissen hat. Jedenfalls ist die Situation ziemlich unangenehm, vielleicht auch ein bisschen unheimlich. | Deutsche Übersetzung von Tim ZylinskiCopyright 2007 Gemeindenetzwerk | Alle Rechte vorbehalten. Und heute ist es die größte christliche Kirche in Ostafrika, hundert Jahre später, die Afrika-Inland-Kirche. Heutzutage klingt es von vielen Kanzeln und in vielen erbaulichen Schriften eher so: Niemand wird wandeln in der Finsternis. Und noch einmal: Mission ist keine organisatorische Frage, sondern ob wir Jesus das Licht bezeugen können, ob Jesus in unserem Leben diese Wandlungen gemacht hat, bei uns die Finsternis durchbrochen hat, die Finsternis meines Denkens, die Finsternis meines Hasses, meiner Ichsucht – durchbrochen hat und so hell hineinleuchtet. Theologen aus Giessen haben neulich ein Gutachten erstellt, dass die Weltmission gegen den Willen Jesu wäre und gegen das Wort der Bibel. Nicht erst seit man Adventskränze hat. ...sollen auch wir lieben (19.11.) Ich kann die Menschenrechte, die Geltung etwa der Gleichberechtigung aller Menschen nur durchs Evangelium von Jesus verstehen. Mission war immer am Sterben, war immer ein ganz erschütternd mickriges Unternehmen. Es kommt zum Streit mit den Mitarbeitern. Ohne ihn müssten wir unsicher und ängstlich durchs Leben tappen und würden viele Stolper­fallen nicht erkennen. Aber wir haben heute die ganzen Errungenschaften, soziales Denken, den Solidaritätsgedanken, die alle aufs Evangelium zurückgehen, aber haben das Licht, dass das alles geschaffen hat, vergessen, das Licht Jesus. Da ist Jesus Christus gegenwärtig auf Erden. Zweitens ist Jesus dort, wo sein Vorbild ist. Vor einigen Monaten hatten wir die Geschichte, wie Jesus zu der Ehebrecherin sich stellt, die gesteinigt werden soll und direkt im nachfolgenden Vers spricht Jesus: Ich bin das Licht der Welt. Darum hat sie sich gegen das Licht gestellt. Aber wo steckt die Taschen­lampe? In vielen Religionen gibt’s das nicht. Wir werden dann sagen: Ja, lieber Herr Jesus, ich will dir nachfolgen, denn ich sehne mich nach deinem Licht und nach dem ewigem Leben. Es heißt auch, so sein wollen wie er. Langenhagen Und dann kennen wir das ganze Problem, das klingt doch so arrogant, wenn ich den anderen Wahrheit vermitteln könnte. Wir wünschen uns auch wieder unruhige Zeiten, wo wir in diesen Kampf um die Vormacht der Geister hineingerissen werden. Und wenn der Teufel gerade die frömmsten Christen mit An­fechtungen, Traurig­keit, Angst und mancher Trübsal quält, dann kann das ein recht schweres Kreuz sein. Und da gehörst du hin als Jünger und Nachfolger Jesu: In die Gottes­dienste, in die Bibel­stunden, in die Gemeinde­kreise und was da sonst noch läuft. Und dann wird niemand das auslöschen können, wo wir nur dies Eine sein wollen, dass Christus Menschen erleuchten kann. Da müssen Sie einmal in die Mythenwelt, auch in die Kunst, Bildnisse der Weltreligionen hineinblicken. Das alles teilt Jesus überall dort aus, wo sein Evanglium gepredigt wird und wo seine Sakramente verwaltet werden. Die Mutter wurde gesund. Und jetzt das andere: Die Finsternis kämpft dagegen. Jesus selbst hat gesagt: „Lernet von mir“, und: „Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger (und Nachfolger) seid, wenn ihr Liebe unter­einander habt.“ Es ist die selbstlose, opfer­bereite Liebe, die Jesus selbst gezeigt hat und noch heute an uns erweist durch sein Evangelium. Korinther 10. Es wäre immer ein Missverständnis, wenn man meint: Ich müsste leuchten. Und dass wir in unserem Leben als die große Erneuerung und Wende erlebt haben, das war Jesus wichtig. Und deshalb braucht es viel Sorgfalt und viel Fürbitte, um Menschen dort auch zum Durchhalten zu bewegen. Mission und Kolonialmacht waren fast immer ein Spannungsverhältnis. Davor behüt uns lieber Herre Gott! Wenn Sie auf die Tempel sehen, mit diesen furchtbaren Fratzen und Gesichtern, und dann lassen Sie sich’s einmal von Menschen erzählen, wie ihr Leben von einer unheimlichen Angst vor einer schrecklichen Furcht vor der schwarzen Magie beherrscht wird. (Johannes 8,12) An ihm kann die Welt Gottes Licht erkennen. Und Nommensen ging trotzt aller Warnungen hin und er tritt ganz ruhig vor über zehntausend Speere der Kämpfer und sagt: Was ihr redet ist die Macht der Finsternis. Heute ist ja bei uns gar kein Geheimnis. Zu einer Erlösung für viele. Vor vielen Jahren, als wir an einer Missionarskonferenz von Indianermissionaren waren, da lag eine junge Mutter im Sterben und sie holten mich noch vor dem Frühstück. Wie herrlich ist Christus, das Licht! Wolfgang | Ich habe es oft nicht verstehen können, warum Gott diesen Auftrag uns anvertraut hat, wo wir doch so nachlässig damit umgehen. Christus sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ Ohne ihn ist die Welt so finster wie eine Wohnung ohne Strom. Und da ist ein Zauberer. Liebe Mitchristen! Schon der Konsul in Mombasa hat ihnen nicht erlaubt zu missionieren. Und das ist Mission so schlecht aufbewahrt worden. Wir sollten noch einmal beten. – Geistliches Rüstzentrum Krelingen. Ich bin immer traurig, wenn manche meinen: Christentum würde Uniformierung bedeuten. Die Predigt wurde im Januar 1999 gehalten. Wenn ein Christ im Sportverein sagt: Sonntags früh läuft bei mir nichts, da bin ich in der Kirche, und wenn ihn dann die Vereins­kameraden komisch ansehen oder gewisse Bemerkungen machen, dann ist das bereits ein Nachfolge-Kreuz, das unser Herr Jesus Christus ihm zumutet. Ich freue mich so, dass Gott uns die Erfüllung dieser Verheißung auch hat sehen lassen auch an diesem Platz. Da spricht er von den anderen Religionen, was man opfert, das opfert man den bösen Geistern und den Dämonen und nicht Gott. Sie wollte es nicht begreifen, was das Licht ist. Bei uns ist das ja alles sozial abgesichert, wir können uns diesem modernen Kram gar nicht mehr entziehen. – Nbc-Pfalz Jesus sagt, dass bei ihm das Licht ist, dass unser Leben hell machen soll. Weihnachten ist seit alter Zeit das Fest des Lichtes. Es ist das Bekennen des Lichtes Jesu vor denen, die noch nichts davon wissen. Im Licht von Jesus sehen wir auch klar, wie die Sicherung unseres Lebens wieder ein­geschaltet werden kann, damit es hell wird. Ich erlebe auf einmal: Wie ist das, wie sind meine Ansichten mit Jesus über diese Welt und über das Geld und über meinen Beruf und über die Mitmenschen? Gemeindenetzwerk Ich kann mir kein armseligeres oder elenderes Unternehmen überhaupt in dieser Welt denken als das Werk der Weltmission. Hohnhorst Nichts anderes. Mich dünkt, dass in diesem Augenblick, da das christliche Abendland zu versinken beginnt, Gott uns neu das Geheimnis der Christusgemeinde sehen lässt und schenken wird in aller Schwäche, in aller Ohnmacht. Es gibt bei Christen immer wieder die Verkrampfung, die dann etwas Frommes als Theater vorspielen wollen. Aber dieses Licht, das durchleuchtet, macht das so schön. Darum gibt’s eine große Vielfalt unter Christen. Design von Es wäre wirklich besser gewesen, er hätte selbst es getan oder seine Engel beauftragt. Es ist auch gut so, denn eine Kirchenorganisation würde immer viel mehr Wert auf Mitgliederwerbung legen oder auf Glanzentfaltung. In den Religionen steht ein großes Erkennen. Nachfolgen heißt nämlich in erster Linie: Jesus hinterher­laufen, weil es bei ihm große und wunderbare Gaben umsonst gibt – Vergebung der Sünden, Friede mit Gott, Heil und Leben in Ewigkeit. Wir wollen Religionen nie abwerten oder lächerlich machen oder verspotten. Das hebt ja gar nicht lang, wenn man Menschen ködert – das wissen Sie doch auch. Zunächst brauchst du etwas Licht. Er hat es in die Hände seiner Nachfolger, seiner Jünger gelegt. Und wie Christus auferstanden ist von den Toten, so dürfen auch wir nach dem Tod in einem neuen Leben wandeln, in der ewigen Seligkeit. Und noch einmal: Dann können wir sagen: Verwechsele das nicht. Die will ich auch herführen. Das geht doch nicht. Dokumentation der Kongressedes Gemeindehilfsbundesim April 2019.Für Bestellungenhier klicken. Und wir werden dann auch eine ganz starke Sehnsucht bekommen, dass andere Menschen zu Nachfolgern Christi werden und das Licht finden. Man muss die Bibel aufschlagen und im Wort Gottes hat man die richtige Basis auf einmal wieder. Da legen die be­vollmächtig­ten Diener des Herrn die Hände auf und sagen in seinem Namen: Dir sind deine Sünden vergeben. ...halte die Gebote (20.11. Hat er das? Wer Jesus nicht nachfolgt, der ist verloren, auf den wartet die schreck­liche Finsternis des Todes und der Hölle. – St. Jakobigemeinde Du gehst ganz vorsichtig, tastest dich zur Taschen­lampe vor, schaltest die Lampe ein – und deine Wohnung sieht nun wieder ganz vertraut aus. Wenn wir das ernst nehmen, dann wird uns dieses Wort unsers Herrn zu desto eifrigeren Nachfolgern machen. – Kirchengemeinde Weil wir von Natur aus am liebsten unsere eigenen Herren sein wollen und nicht so gern Gott als Herrn über uns haben. Und das ist ein Prozess, wo man sich zunächst dagegen sperrt, wenn das Wort uns trifft und dieses aufdeckt. Ja, eigentlich ist es viel mehr als eine Einladung, die man auch einfach ablehnen könnte, es ist eine Auf­forderung, ja, mehr noch: ein Gottesruf, der schafft was er will – so wie das Schöpfungs­wort am Anfang der Welt: „Es werde Licht!“ In der Taufe ist dieser Gottesruf an dich ergangen, denn da hat dich der Herr in die Nachfolge gerufen: Folge du mir nach; jawohl, du bist gemeint! Kehrt um und glaubt an das Evangelium! So wie eine reine Humanität ohne Jesus sehr schnell in die Bestialität führt. Gott kann verändern – Drei Lebensberichte über die Neuausrichtung der Sexualität. Die hast du schon ewig nicht mehr in der Hand gehabt! Schnell findest du den Verteiler­kasten und schaltest die heraus­gesprungene Sicherung ein. Ich kann nicht predigen und von dem Licht Zeugnis ablegen, wenn ich nicht selber dieses Licht lebe und habe. Der "Aufruf zum Gebet in ernster Lage" kann hier heruntergeladen werden. Wo er den Mut hatte 1950 offen zu sagen, dass Israel das Zeichen der Weltmission sei, die Sammlung Israels. Und da steht so drin, dass man’s kaum zitieren will und man sich geniert, wenn man das bei uns so sagt. Wie hatte der eine gesagt, der nach Grönland sollte? Dann muss ich mir ja erst noch Schuhe besorgen! Und sie sagten: Wir kämpfen Tag für Tag mit unheimlichen Hindernissen. Es war nur das Widerspiegeln des Lichtes. Und wenn Sie es dann durch die Jahrhunderte weiter verfolgen, wenn Zinzendorf seine Boten geschickt hat. Sie zog in eine Wohngemeinschaft, wurde schwanger, musste abtreiben und versank zum Schluss in völliger Dunkelheit, Selbstvorwürfen. Da geht er wieder zurück nach England und findet dort diese Grabplatte in der Westminster Abbey von Livingstone das Wort Jesu: Ich habe noch andere Schafe. Und wie ich sehe, wie der Zustand dieser Frau ist, sagte ich: Da müsst ihr schnell den Notarzt holen und die Frau ins Krankenhaus bringen. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Er lädt dazu ein und ruft: Kommt her zu mir! Springe zum Inhalt Dass es keinen anderen Weg gibt zum Heil und keine andere Erkenntnis und so wie wir es am Sonntag gehabt haben, dass es keinen anderen Weg gibt. Den gibt’s erst seit 1739. Und so waren es immer freie Freundeskreise, die Mission getrieben haben, weil ihnen das so wunderbar war, was Jesus ihnen geschenkt hat. Damit hat er den Graben der Sünde zwischen uns und Gott überbrückt. Das ist ja erst durch das Evangelium gekommen, die Befreiung aus all diesen Mythen, dass ich die Welt gebrauchen kann. Das hat auch mit der großen Missionsbewegung der letzten 300 Jahre nichts zu tun gehabt. Itzehoe Und keiner braucht den anderen kopieren. Darum ist Mission bei uns geboten. Bei uns gibt es viele menschliche Eigenheiten, die noch nicht weggeputzt sind und viel auch was uns stört, aber blick doch auf dieses Licht Jesus, das uns so fasziniert. Ja, wenn wir ihm in dieser Welt nachgefolgt sind, dann wird er dafür sorgen, dass wir ihm auch durch den Tod hindurch in Gottes herrliches Licht folgen. Wir tappen nicht im Finstern auf den Abgrund des Todes zu, der uns jeden Augenblick ver­schlingen kann, sondern wir dürfens gewiss sein: Hinter unserer letzten und dunkelsten Stunde wartet das un­aussprech­lich herrliche Licht der ewigen Seligkeit auf uns. Lasst mich das ein wenig genauer ausführen, damit wir in der rechten Nachfolge bestärkt werden oder wieder neu zur Nachfolge finden: Jesus finden wir heute erstens dort, wo sein Evangelium ist; zweitens dort, wo sein Vorbild ist; drittens dort, wo sein Kreuz ist. Wir wissen welche Einflüsse dann kommen, von ihren Kameraden. Und noch einmal: Wie elend, wie kümmerlich. Das ist euer Auftrag! Das ist immer wieder eindrucksvoll, wenn man das dann hört den Ländern wie dort bei den Nagas in Ostindien, die auch solche Kopfjäger waren, wie es auf einmal eine Befreiung gibt in einem Volk. Da will man sich die Augen zuhalten. Es war der Wunsch des Prälaten auf dieser Kanzel. Wir haben nicht die Vollmacht, andere Menschen so zu strafen wie es Paulus konnte. Vielleicht kennt ihr das: Du bist am Abend bei irgendeiner Be­schäftigung in der Wohnung. Da wird dieses Evangelium sichtbar und schmeckbar in … Plötzlich geht das Licht aus. Buddhismus will nicht zu Gott leiten. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Fins-ternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Das ist ärgerlich. Und wie sie bei den Leuten gefragt haben, wo sie in Amsterdam schlafen könnten und schließlich auf dem Deich geschlafen haben in der kalten Nacht, weil sie kein Geld hatten für die billigste Herberge. Ein Licht von ganz anderer Qualität, als unser Sonnenlicht – aber genauso wichtig. Ich verstehe alle Kritiker der Mission sehr, sehr gut, die sagen, es sei arrogant und anmaßend, einem anderen den Glauben zu vermitteln. Das war die Berufung für ihn. – Martinsgemeinde Der Nach­folgende ist ein Jünger Jesu, denn das wissen wir ja von seinen ersten Jüngern: Sie ließen alles stehen und liegen, liefen ihm nach, gingen mit ihm mit, begleiteten ihn. Amen. Da gibt es keine Witwenrente und keine Versorgung. Und die beleuchteten hristbäume gibt’s auch erst … Dezember 2019 um 15:34 Das Schönste dabei ist aber: Wir kennen nicht nur das Kreuz, sondern auch das leere Grab. Vielleicht stößt du dabei an einen Stuhl, der unerwartet im Weg steht, oder du stolperst über ein Paar Schuhe. ...schenkt er ewiges Leben (16.11.) Folgt mir nach! Das heißt doch herumlaufen, spazieren gehen im Licht Jesus. Verstehen wir es zunächst einmal ganz wörtlich: Der Nach­folgende geht hinter Jesus her, geht mit ihm mit, begleitet ihn. Predigt am 3. Vor ein paar Tagen war eine liebe Mitarbeiterin da aus Äthiopien, die noch einmal erzählt hat, wie da unter den Konso im Oktober im Süden Äthiopiens in einem wilden Stamm ein Evangelist erschlagen wurde. Und das war der Durchbruch bei den wilden Kopfjägern der Bataks. Online-Bibeltage der Ev. Aber wir müssen wissen: Das ist ein großer Geisteskampf, der angebrochen ist in dem Augenblick wo einer sich Jesus zuwendet und das Heil erkennt. Es wäre auch vermessen, wenn wir anders handeln wollten, wo wir doch alle unsere eigenen Sicherheiten haben, die die wir ausschicken wenn auch mit einem Minimum an Sicherheit, aber ich denke an die vielen zehntausende der Missionare, die von den jungen Gemeinden in der dritten Welt ausgesandt sind, die gar nichts haben und gar nichts wissen, was werden wird. Das wollten sie weiter tragen und weitergeben. Aber da wo Jesus hindurch leuchtet und das Böse und Sündige weggenommen wird, so ist es eine ganz wunderbare Vielfalt. Heiligenstadt Es gibt ja heute noch Bücher, die der Mission vorwerfen, sie würde gegen die Beschneidung der Frau kämpfen. Mission lebt nicht von der Macht der Freunde, die hinter ihnen stehen; Mission lebt nicht von der Unterstützung und vom Geld. Hier in unserem Land: Wenn Menschen die ersten Schritte mit Jesus gingen. Es ist ein Verbrechen, dass die Christen das für sich behalten und im eigenen Saft schmoren. Im Mittelalter, wo die Kirche Zwangsmissionierung machte, das hat mit Mission nichts zu tun gehabt. Was war denn das für ein Glanz? Wer ihm nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis. Das will auch niemand ändern. und abgelegt unter Predigten / Andachten. Aber das Entscheidende ist aber, wie kann man denn zu Gott kommen? Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 30. Das waren diese Magier, die dort gehalten wurden an den Höfen. Wer Jesus nachfolgt, will so werden wie er. Was ist die Kraft der Weltmission? is powered by WordPress | Und der lag auf den Knien und sagte: Wir wissen, was das für Mächte sind: das ist kein medizinischen Phänomen, das sind dunkle Mächte. ), Unter  folgenden Internetadressen sind Gottesdienste und Predigten abrufbar. Nun heißt das nicht bloß, dass man in ferne Länder geht, aber das heißt, dass wir hier reden. Winrich Scheffbuch. Dann überlegst du: Was kann das sein? Ist es eigentlich schlimm gewesen, dass die Menschenfresser immer Menschen fressen? Denn wenn wir ihn als das reine edle Licht erkannt haben durch das Evangelium als Inbegriff der Liebe, dann werden wir selbst so lieben wollen. Und dann zog er aus mit sechzehn Freunden nach Ostafrika. Zu den Unerreichten, die Jesus noch nicht kennen. Und gerade in dieser Zeit hat Gott das schönst Wachstum geschenkt. Es steigt in dieser Generation eine neue Zeit herauf, nicht eine heidnische – die Geschichte geht nie zurück – , sondern es wird eine antichristliche Zeit sein, wo die Gemeinde der Zukunft lebt. Jünger sein und nachfolgen heißt also nicht nur, sich von Christus beschenken zu lassen mit Heil und ewigem Leben. Ihr sollt hinausgehen! In der Apostelgeschichte wird erzählt, wie der Paulus nach Zypern kam und der Landpfleger dort das Evangelium von Paulus hören will. Die Angst im Totenkult und unheimlich viele magische Zauberriten, die die Menschen krank machen mit unreinem und schmutzigem Wasser? Komm, ich will nicht, dass du in der Finsternis dieser Welt und deiner Sünde herumirrst, ich will, dass du bei mir bist, beim Licht! Das ist auch für unsere Missionsmitarbeiter die schwerste Anfechtung, weil man oft auf einsamem Posten steht, da ist die Ehe etwas angekränkelt und etwas spannungsreich oder mit den Kindern sind die Probleme riesengroß. Wir erkennen, was in ihr nicht in Ordnung ist, warum sozusagen der Strom ausgefallen ist: wegen der Sünde, weil die in uns Menschen wohnt. Das war sein Kreuz, das er willig und demütig erlitten hat. Deshalb brauchen Sie sich auch nicht wundern, wenn böses Gerede über Missionen entsteht und wenn manches Verächtliche gesprochen wird. Wir vergleichen das Licht gern mit der Sonne, aber im Schöpfungsbericht heißt es: Bevor Gott die Sonne geschaffen hat, hat er Licht und Finsternis geschieden, dass überhaupt ein Mensch wieder erkennt, was gut und was böse ist, was recht und unrecht ist, was wahr und was unwahr ist. Was steht denn drin? Christsein und an Christus glauben heißt nichts anderes, als Jünger sein und dorthin kommen, wo die Stimme Christi erschallt und das Evangelium gepredigt wird. Das ist für ihn eine göttliche Begegnung. „Wer die Lehre Christi begreift, hat dasselbe Gefühl wie ein Vogel, der bis dahin nicht wusste, dass er Flügel besitzt und nun plötzlich begreift, dass er fliegen, frei sein kann und nichts mehr zu fürchten braucht.“, Johann Hesse (Hrsg.) Da wacht man auf. Die ersten Jünger Jesu liefen ja auch nicht nur deshalb mit ihm mit, um ihn predigen zu hören und Wunder zu erleben, sondern sie wollten selbst so werden wie ihr Meister. Die Finsternis hat’s nicht begriffen. Ich habe Ihnen immer wieder erzählt, dass Prälat Karl Hartenstein hier einen Vortrag anlässlich der Einweihung unserer Kirche vor neunundvierzig Jahren gehalten hat, der mir so programmatisch ist, wo er das auch so deutlich sagt, dass es keine andere Existenz mehr gibt für eine christliche Gemeinde in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg als eine missionarische Gemeinde.