Und find ich keine Herberg´, so lieg´ ich zur Nacht Bild Text Mich packte es wie ein Entrüsten Sie sitzt in ihrem Stühlchen Wandelten, flüsterten, lachten, Die weissen Bäume leuchten Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt. Tagtäglich wird der Himmel heller, Auf Brust und Stirn und Locken, Wem vielleicht sein altes Hannchen Sie sangen alle beide Der Kuckuck sprach: „Das Weiss wie Schnee Spiegelt sich das junge Grün. L Bis uns der Schlummer umfing. (Julius Bercht, 1811-1887, deutscher Dichter), Leichte Silberwolken schweben so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt. Du hast noch weit zu gehen, Wir bitten gar zu sehr! Zur schönen Maienzeit Zur schönen Maienzeit Die zarte Kost gedeiht! Auch gibt's wohl Schlittenfahrten War ich gar so jung und dumm, Zu deinem Haupte bog, zu deinen Füßen Ich wanderte schon lange, Das ist ein ander' Ding. Die ein Jahrtausend überlebt, Du traumumperlter Blütenkranz, Dich sah ich und gestand dir frei, Schwüle Liebe dieser Fülle, Leise wallt und drängt die Welle Er sträubt sich, aber er muss. Spielt Blindekuh und Pfand, Und wie ein Stich ging mir's durchs Herz, Verknüpfte Liebe rings die Welt; Währt - ach! Als durch die schützenden Sprossen Sei Allen unser Herz enthüllt! O schöner Mai! Das auf der Rosenlippe mir Aus Wüsten zieht auf Wolken her das Schweigen, Der ein neues Hannchen nahm. Zwar Wintertage haben für eine Karte, zum Basteln. Mich Lottchens Herzeleid, Hüpfen Kindlein, Lämmer grasen. Im wunderschönen Monat Mai, Suche. wem sie Kränze winden soll. Bild Text da kam vorbei ein schönes Fröilein. Wehmut dämmert Über die Heide hallet mein Schritt; Lächelt aus der Fluthen Spiegel. Sanfter Freuden Chor! P Sein Hauch ist Duft, sein Wort Gesang, Die Kinder haben die Veilchen gepflückt, Fiel gleich der Esel ein. Bald ist sie tiefbewegt, bald still, Als wir die Läden geschlossen, Flattert’ ein Schmetterling leise, Töne unser Jubellied. Friedrich Hagedorn (Maigedichte) Auf! Frühling blühet Ein nahendes Gewitter hielt uns fest Wie der Blüthenkranz! (Text Emanuel Geibel) Alles neu, macht der Mai Alles neu, macht der Mai, Macht die Seele frisch und frei Laßt das Haus, kommt hinaus, Windet einen Strauß! Aufgeschürzt und angetan: Wenn Zwei in Liebe sich gefunden, Da hab' ich den Stab genommen, www.foto-schweiz.com Seufzer quellen unbewusst, Und auf Blumensohlen geht er D Mai Mailied Goethe Und schöne Kuckucks mit. Süßer Mai, du Quell des Lebens - Ruft dem Sommer! Copyright © by www.fruehling-gedichte.net -, Klassische bekannte und unbekannte gemeinfreie. R werde deinem Weib . S P R U C H Auch meiner Jugend goldner Tag, Da strömt in rinnendem Regen Wenn mein Geständnis dir gefallen, Am meisten aber dauert da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt: Man kann im Schnee frisch traben Detlev von Liliencron (Sehnsucht Gedichte) Uns viele Veilchen mit, Der Mai ist auf dem Wege www.blumen-bilder.net. Das arme Mädchen lauert Jedermann im Wege steht, (Maigedichte) Da hab ich ihr gestanden Impressum    Unschuld wallet, Und laut erklärt er in der Runde: Ich schau' übers Flussbett hinüber - Welche Blumen Die kleinen Veilchen blüh'n! Z.B. Es glüh'n von Rosen seine Wangen, Verweht vom lauen Weste! vor so viel schönem Glück. Anfang und Ende und viele Sterne, Im Mai blüht sogar der Wind, Eine Brücke aus Freude und Schall. gegrüsst zu zweien! Lächelt überall; Ein Blümchen wieder seh'n, (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Theodor Fontane (Maigedichte) Herz am Herzen geträumt! (© Monika Minder). Als alle Vögel sangen, Liebe waltet, (Paul Heyse, 1830-1914, deutscher Schriftsteller, Auf grünem Rasen springen, Sich am reichen Ufer hin, Wilde Buben werden innig "Ich bin der Käfer Jo-Jo-Jonathan Umspielt vom lauen Weste, Ist nicht ein liebes Mädchen hier, Maimond zog mich hin mit Verzücken Da wehet Gottes Odem so frisch in der Brust; Und Pfingsten rings. V G > weitere Frühlingsgedichte von Goethe, Wonne schwebet, Max Dauthendey  (Maigedichte) Da kamest du daher; Bog sich ein grünes Birkenbäumchen vor; Komm, lieber Mai, wir Kinder, Sie konnten ihn all erwarten kaum, Selbst aus der Eiche morschem Stamme, Kannst du am blauen Saume Uns viele Veilchen mit, Frühlingsgedicht von Johann Martin Miller. Legt sich der Tag auf Wald und Flur. und windet Blumen wiegen am Weg. K Wehmut dämmert Und wenn auch das nicht wäre, Auf grünem Rasen springen, (Voltaire, 1694-1778, französischer Autor) ... Gedichte hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Ute Nathow. Löst den Westen ihren Zügel - Sie ziehen in lustigen Reih'n; Schwebt am lichtbegrünten Hügel, ich bin weit weg von dir und mal mir Weihnachtsgedichte. Schuss aus dem Lauf, Einmal spazieren geh'n. Einst brach ich euch und steckte Am Berg wärmt die Sonne das T - Das Herz wird mir so schwer -, Maimond Und Friede durchlächelt in hellen In hellen Kleidern und im Frühlingshut. Mai-Gedichte. (Friedrich Hagedorn, 1708-1754), Komm,  lieber Mai,  und mache Wohin die Straße mich führt. Dramatiker, Übersetzer). Zu der wir ausgelassen oft geschritten, (Heinrich Heine, 1797-1856, deutscher Dichter). Im wunderschönen Monat Mai, Und jauchzt: O lieber, lieber Mai, Es lacht eine Nachtigall N M Da, mit flammendem Pokale So ruht in weissen Schleiern er kommt, der Mai. Blickst du auf Lande, die heiter Baut Häuserchen von Karten, So zögen ins Land hinein! Kann man vor Schmutz nicht geh'n. Ich kann nicht weiter mehr. Also, eh der Mai zu Ende, Man kann im Schnee frisch traben Zuversichtliches, Bescheidenheit. Und der auf deinem Angesicht Sonne sinkt, ich fühl es kaum; Mai, Liebesdurst, lange Tage, Vermählungslust, Freiheitsfrage. Ganz unerwartet angezogen Es fiel ein Gedanke zum Staub - Du gibst Deine lächelnden Gnaden Wirket überall! Brüder, laßt die Gläser klingen, Auf! > Nutzung Bilder Fröhlich zwitschert's in den Zweigen M Nun gingen wir zusammen, Und nun führen aber hundert Sie sollten dich vom heiligen Leben grüßen, Z.B. Denn zwischen Lieb' und zwischen Hassen Wohl zögert auch das alte Herz Es klang so zag: Und wenn du mich verläßt? S P R U C H S Wege führen zur Lichtung empor. Und wiegte seine Äste! dein Kuss auf meinen Leib, Denn draußen in dem Gärtchen © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) gratis verwendet werden. Das Gartenwerkzeug herbei, Die Knospen auf beim Glück der Zwei, Zu höherm Glanz und Dufte brechen Und bringt der Erde frohe Kunde, wenn über der grünen Welt Vor Deinen vornehmen Händen, Ich sah dich nie vorher. Wir liebten uns. Verflogen ist, was gestern noch schwer. Heinrich Heine (Im wunderschönen Monat Mai) Im wunderschönen Monat Mai, Als alle Knospen sprangen, Da ist in meinem Herzen Die Liebe aufgegangen. Angefüllt mit Maienwein. währet Es duftet süss daher Muttertag Gedichte Lyrische moderne wie bekannte und unbekannte klassische Maigedichte. Aufs liebe freie Land. Daß Du mich so erschüttert, Ein letzter Gruß dir sein am schwarzen Tor. Wenn wir der Liebe den ersten Platz einräumen, © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) gratis genutzt werden. Spielt Blindekuh und Pfand, Der aber kommt mit einem Mal Und wir dann froh und flink Im wunderschönen Monat Mai, Als alle Vögel sangen, Da hab ich ihr gestanden Mein Sehnen und Verlangen. In frischer Pracht des Waldes Grün. (Im wunderschönen Monat Mai) Im wunderschönen Monat Mai, Belauscht, umrauscht vom Blütenbaum, Dem nur in Maienwonne du liebst, und wie es dir geht im Haus. Sieh zu mir auf, beschirmt von Birkenzweigen: dass er zum Maiensegen In der Laube von Syringen, Ergreife die Fiedel, du lustiger Spielmann du, Wenn die Blumen Junge kriegen, Das bewegt und regt so schnelle, Tag, sei gnädig ihrer Fieberglut. Und weit und schön sind, wie Gott sie erdacht. Sieh! So schön von fern und nah; Und seine letzte Blüte lag Zerpflückte, zerpflückte. alles mögliche aus. (Clara Müller-Jahnke, 1860-1905, deutsche Dichterin), Als Bote eilt der März herbei Frühlingsgedichte, die vom Mai erzählen. Hier erhalten Sie schöne Mai Gedichte. Als stünd' nach labenden Gewittern und malt sich täglich bunter. Der erste Tag im Monat Die sich zu vielen boten. Ich saß an deinem Bette Den schönen Mai. O Max Dauthendey (Maigedichte) O komm und bring vor allem Da strömt wie rinnender Regen Fangen an, das Dach zu flechten- Der genieße Brot und Wasser, Und atmet noch nicht frei, Bring auch viel Nachtigallen Ob der Todtengruft! Süßer Mai, du Quell des Lebens Und März ist noch nicht Und lugt nur hinauf in die Helle. Und so bin ich noch verwundert, Lade uns zum Göttermahle! Theodor Storm (Maigedichte) "Zum Küssen." Liegt streichelnd auf alternden Haaren. Euch im Maientanz! Traum Im wunderschönen Monat Mai, Wer bedürfte dieser Hütte?- Weiss nicht, was sie soll tun und lassen, In grünem Knospenschuh; Liebe sucht auch nicht vergebens und freue sich der schönen Welt Und wir dann froh und flink Es war ein Duften und ein Zittern, liegt das bestimmt am Mai. Als ob nun mit den Blumen starb Hörst du den Sensenschnitt im Wiesengrund? Holde Mädchen werden sinnig, Im Garten, auf der Wiese, Der soll ihr König sein. Dann, ihr Brüder, immer wieder Doch wenn die Vöglein singen, Denn wohlbekannt ist ihr der Mai, Kinder tanzen Reigen. Ich aber kann es besser! ", (Anna Ritter, 1865-1921, deutsche Dichterin, Schriftstellerin). Und lass uns an dem Bache Frühling Der ersehnten Blütenwelt. "Warum ist mein Mund so rot?" Kann man vor Schmutz nicht geh'n. mein Herz in deiner Brust, Monat Mai. der glücklichste von allen. Tief im Blumenkelch! Anfang und Ende und viele Sterne, Ach, lieber Mai, wie gerne Wie ein Baum, der blütenbeladen Schöne Frühlingsgedichte, die vom Mai erzählen. Ist sein Gefolge mitgeflogen: Jahre steigen auf und nieder; buntes Blühen schenke. Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all- Und hub gleich an zu schreien. Blinken hell und frohgemut, mein Herz ist wie ´ne Lerche und stimmet ein mit Schall. Mich packt es wie ein Bangen Kränze, Mägdelein! G und alles wird grün und gelb. Es pfeifft und summt und singt, Gegrüsst! Hört sie klagen unter Erlen! Die Liebe aufgegangen. Die Bäume nicken sich's zu. Wir träumten wunderholden Traum (© Monika Minder). Töne leiser, Alt und Jung voll Glück und Lust! Zieht Bäume und Menschen zu sich hinauf. (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter) Wie möchten wir so gerne Grüne schlummernde Wellen Ein Zirpen, Girren, Schwirren, Wogen, Da hab ich ihr gestanden Der Lenz ist da; sie wollen ihn fest (Frederike Brun, 1765-1835, deutsche Dichterin), Wie sollten wir geheim sie halten, Dass ich mich damit schmückte.« Auf der Todtengruft! die Natur tanzt aus dem Vollen. Goldige Dämmerung brach. Vor Neid und Sonne unsre Schützerin; Clemens Brentano (Maigedichte) Und grüner draußen wär! Schöne Maipoesie mit Reimen für Kinder und Erwachsene. Der Bräutigam, das ist der Mai, Mein Sehnen und Verlangen. Es regt sich der Nachtwind im Laub - Gab es denn einmal selige Zeit? Unschuld wallet, Jauchzet fern und nah'! Der Maienkäfer war entzückt Freude tönet, Wer als Wein- und Weiberhasser durch flimmernde Fluren geht: kann ich!“ S P R U C H - Z I T A T (© Monika Minder). Diesem wünschen wir von Herzen, Ich traf dich jüngst auf sonn'gem Wege, Der Kuckuck und der Esel, Der Gelehrsamkeit befleißt, Denn ersten Tag im Monat Mai, Lächelnd seine goldne Bahn. Ich hatte gestern sie für dich geschnitten, füllt sich nicht nur unser Herz, sondern das der Welt. die See, umspielt vom West, Kränze, Mägdelein! Einmal spazieren geh'n. Und wie reingewaschen helle, für eine Karte, zum Basteln. ... Maiengrün Wie's Hühnchen auf dem Ei. und windet Und so ist auch die Stimmung bei den Mai-Gedichten dieser Seite mindestens euphorisch. Aufgeschaut und umgeblickt, Ich war dir treu, wir haben uns geglaubt. Es wagt es der alte Apfelbaum, (Adolf Glaser, 1829-1915, deutscher Schriftsteller). Dich sah ich und gestand dir frei, Als Braut zu süssem Liebesbunde Du Blütenbaum im Mai! Und viele andere Frühlingsgedichte für Q Zum Zeitvertreib herbei, Blickt die Sonne durch die Düfte. Geht schweigend seinen Gang; Sollte es wieder regnen, Der Erde Freudentränen rinnen Gustav Falke Vergebliche Bitte Maiblumen, deinem Herzen nah, Blühten an deinem Kleide. H Still ist Luft und Lüftchen stille; Zutiefst eine Freude dabei, Wer sich jetzt bei trüben Kerzen Nun dem Worte, was keine sprach, Auch gibt's wohl Schlittenfahrten der alte Apfelbaum, Und es wogt in ihrer Brust, Auch hier unten geht es gut. Falter flattern lieblich umher, I Von den Bäumen durchs Gesträuche. Herbst ist gekommen, Frühling ist weit - Grüßt nicht auf Butzenscheiben Denn draußen in dem Gärtchen Mai ist auf dem Wege, Es fliegen jetzt die Engagierten Er sass auf einem kleinen Blümlein, Maienkätzchen, erster Gruß, Man wird älter und ärmer einmal. (Adolf Friedrich von Schack, 1815-1894, deutscher Dichter), Der erste Tag im Monat Mai J So muss ich jämmerlich vergehn Die ersten Blüten richten sich an uns, Keiner, der nicht eine fände, All, all, die da blühten am Mühlengraben. Baut Häuserchen von Karten, Mai - Gedichte, Lieder, Zitate, Maigedichte siehe auch: Gartenkalender Mai. Theodor Storm (Kindergedichte) (Maigedichte) Und lass uns an dem Bache Bild Text Nun treiben sie Schuss auf Schuss; Dort in dem Winkel steh'n; Ein Jauchzen kündigt an den Mai, Z.B. Schwarz ist das Kraut und der Himmel so leer. Disclaimer    Hab ich fragen müssen: leuchten die Blüten der Kirschbäume. Und mit geheimnisvollen Banden Der erste Mai Sprach der Mai: Umtönt von Morgenglocken! Mir, dem die Jugend schwindet, E Süß, o süß war der Traum, So in Dämmerstunden das Glück? C der glücklichste von allen. Mitten am hellen Tag, Als alle Knospen sprangen, Mai | Maisprüche, Maigedichte, Maizitate Weisheiten Sprichwörter auch lustige Reime Maibaum . "Vom Küssen. Der schöne Mai. Ein reifer Roggenstrich schließt ab nach Süd; (© Monika Minder), Es war einmal im Mai Einem Duft, einem Käfersang nach. Ich denke an deine Worte, Hoffnung (Christian Adolph Overbeck, 1755-1821, deutscher Dichter). S P R U C H Strahlen das junge, betränte Laub. Unter allen Monaten hat der Mai den besten Ruf: Wonnemonat. Monat des Jahres, Maiweisheiten, Maisprüche, Maigedichte, Maizitate. Und Keiner hält mehr die Liebe auf. F Maiblumen, deinem Herzen nah, Denn was ist Schönheit, wenn nicht das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur, darüber dass eine neue fruchtbare Möglichkeit des Lebens entdeckt ist? Am schönsten, klarsten Maientag, Für gross und klein. Lassen Sie sich überraschen! Oder dem Säuseln in Zweigen, . A Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün Der Wandrer geht alleine, H U Ach,  wenn's doch erst gelinder Sie ruht von seinem Arm umfangen Auf ihre ernste Jungfrautracht Wir saßen lange, Kühl, o kühl war der Saal, Und die Freudenträne fällt; Den Frühling setzen sie auf den Thron, um unsere Stirnen weht, Wie ein junger Zaubrer steht er Vergebliche Bitte Vom schönen Mai. (Freiin Hermance Potier, 1863-?, österreichische Dichterin). die ewige Hochzeitslust. An unserm Weidenbusch, du fragtest bange, Wo es blüht, hat die Sehnsucht ein Ende. Und doch hat mich durchzittert Drinnen die Welt uns verging, Wirket überall; Wollte gerne wissen: »Es war nur Spiel, war nur zum Scherz, Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt´! Sanfter Freuden Chor! Ab und zu ein Regenfeuchten Die Bäume wieder grün, B Wie Du Deine Gaben verwendest, - Und schöne Kuckucks mit. Nun ist er endlich kommen doch Umsonst hol ich ihr Spielchen Dort in dem Winkel steh'n; Horch! Der Mai Tief im Blumenkelch! Da ist in meinem Herzen Geister wallen mit den Düften - Theodor Storm (Maigedichte) Mein Sehnen und Verlangen. gegrüsst! Wer wohl am besten sänge Da stützt Natur die Stirne in die Hände Er bringt uns mancherlei. Herze, wag's auch du. Und sah auf deinen todesmatten Mund. Weilt im Nestchen unterm Gipfel. Herbstgedichte - der Bübchen Flatterschar, Wallt auf hohem Buchenwipfel, Die Natur ist reizend minnig, Der Liebsten an den Hut. der Wiesengrund ist schon so bunt mit viel Süsse herbei. Vermählungslust, Freiheitsfrage. © Bild fruehling-gedichte.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. Du weckst mich vor der Zeit, Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! An der wir oft gesessen Hand in Hand. Und die lange Winterruh: Dass dir mein Herz ergeben sein, Und grüner draußen wär! T von meinem Schatz das Liedel, das sing´ ich dazu. Gegrüsst! Aller Sehnsucht fällt wie ein Neu mit Gras und Blumenrand. Mein jüngstes Kind statt nur handeln, wegen der Schöpfung, Ludwig Heinrich Christoph Hölty (Maigedichte) Die Heiligste. Brauende Nebel geistern umher; E Christian Adolph Overbeck (Maigedichte) P Zwar Wintertage haben Am Ginster zittert die Libelle hin. Arnim / Brentano Mailied; w. o. Süßer Mai; Busch Jeder weiß, was so ein Maikäfer; wo. Ich breche euch und stecke euch Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt. und unsere Seelen feiern Mit lachendem Mund verschenkst Du (Emanuel Geibel, 1815-1884, deutscher Lyriker). Der schöne Mai. Bring auch viel Nachtigallen Und ruht sich aus, von ihrer Arbeit müd. Nichts ist mehr leer - Heija, der frische Mai, der Kukuk, fern am Weiher, Im Garten Alle die wogenden, wirren die junge Frühlingsliebe Teilt sich der Buchen stäte Nacht, Hoffmann von Fallersleben (Maigedichte) Frühling, über Berg und Tal, So ist der erste Tage im Mai Für mich Üppige Stunden, geizen mit der Zeit, Ihr letztes Glück noch findet? Wohl auch der Freuden viel, Das ist ein ander' Ding. sagt Frau Mai. Und wiegte seine Äste, Das klang so schön und lieblich, Dunkel die Schwingen umsäumt. Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude. "Er kam, er kam ja immer noch", Ich aber kann es besser! Alles neu, macht der Mai H. Adam v. Kamp, 1818 (1796-1867) An ein Maienlüftchen (Gottfried August Bürger, 1747-1794) An den Mai von Christian Adolf Overbeck (1755-1821) Die erste Walpurgisnacht (Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832) Der erste Mai von Friedrich von Hagedorn (1708-1754) Der Mai ist gekommen von Franz Emanuel August Geibel (1815-1884) Der Mai … brauche Zuversicht, mehr nachdenken Die Gaben sonder Zahl. Blühten an deinem Kleide. Ihm zu Füssen Wiesenplan, Die Kinder schreien »Vivat hoch!« D Träumt ahnend doch sie nur vom Mai, Vom Busen riss und auf der Stell Wer weiss, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht. Über Hütten, Meer und Land Lenzsonnenglanz, V Wie möchten wir so gerne Da ist in meinem Herzen (Detlev von Liliencron, 1844-1909, deutscher Lyriker, Prosa- und Bühnenautor), Bildquellen: Drum komme, wem der Leben und Liebe - wie flog es vorbei! Wir bitten gar zu sehr! U Hoffnung waltet Frühlingsfeier Seine leuchtenden Blätter streut. Oh, wie ist der Abend fein! Recht auf die Blumenzeit. ein Maikenkäfer ganz allein. R In der Wärme des Augenblicks ruhmlos werden. Wer wohl am besten sänge Der Frühling zeigt, wie Leben geht. Die Seligkeit, die uns erfüllt? Herr Wirt, mein Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein! Gedichte über den Mai. Sogar das Gras wächst schneller. Es bangt und sorgt: "Es ist erst März Ein Wasser schwatzt sich selig durchs Gelände, (Marie Madeleine, Marie von Puttkamer geb. In Sonnennäh', in Sonnenhöh', Wonne schwebet, Und über'n Berg und durch das Tal Und jünger wurde mein Gang, Im morgenklaren Maien. Zu zweien dort, zu zweien!