Grundelemente der Sozialen Marktwirtschaft nach dem zweiten WK und Soziale Marktwirtschaft Der Begriff Soziale Marktwirtschaft beschreibt die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Soziale Marktwirtschaft ist ein gesellschafts-und wirtschaftspolitisches Leitbild mit dem Ziel „auf der Basis der Wettbewerbswirtschaft die freie Initiative mit einem gerade durch die wirtschaftliche Leistung gesicherten sozialen Fortschritt zu verbinden“. Soziale Marktwirtschaft S. M. bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, die auf der Basis kapitalistischen Wettbewerbs dem Staat die Aufgabe zuweist, sozialpolitische Korrekturen vorzunehmen und auf sozialen Ausgleich hinzuwirken. Soziale Marktwirtschaft 2.0 Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft Gesellschaftliche Missstände, große Ungleichheiten und eine fehlende Absicherung, gerade der Benachteiligten einer Gesellschaft, trieb auch die Gründungsväter der Sozialen Marktwirtschaft um. Das Soziale in der Sozialen Marktwirtschaft Die oben genannten Prinzipien bilden die Voraussetzung für eine funktionierende Marktwirtschaft mit fairem Wettbewerb und wirtschaftlicher Dynamik. Einleitung 2. Wipo: Nenne die ersten drei Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft und erkläre ihre Ausgestaltung in der Bundesrepublik Deutschland! Ludwig Erhard 3. Politische Karriere nach dem zweiten Weltkrieg 4. Alfred Müller-Armack: Soziale Marktwirtschaft, in: Handwörter-buch der Sozialwissenschaften, Gustav Fischer Verlag, Stuttgart 1956, S. 390 M 2 Wohlstand für alle „Das ist der soziale Sinn der Marktwirtschaft, dass jeder wirt Ihr Grundelement ist die Verbindung "des Prinzips der Freiheit auf dem Markt mit dem des sozialen Soziale Marktwirtschaft Autor: Abdullah Jashari Inhaltsangabe: 1.