With its specific profile linking theory and empiricism, and by outstanding … In diesem Blogbeitrag bezieht Holger Niemann die Überlegungen aus seinem Beitrag im neuen zib-Heft auf die aktuellen „Praktiken der Rechtfertigung im UN-Sicherheitsrat“. Die Offene Sektionstagung ist für 2020 in Freiburg geplant, daneben werden weitere Workshops mit offenen Calls organisiert. zib publishes peer-reviewed articles that make theoretically and methodologically innovative contributions to the study of international relations. The Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) is the flagship journal of the German International Relations community. Außerdem freuen wir uns auf das Forum zu Fragen der Datenerhebung und -transparenz, das im Nachgang einer Tagung der IB-Sektion in Greifswald entstanden ist. Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: Christian Kreuder-Sonnen/Bernhard Zangl: Zwischen Hoffen und Bangen: Zum Verhältnis von Autorität, Politisierung und Demokratisierung in internationalen Organisationen, Matthias Ecker-Ehrhardt: Wie und warum kommunizieren internationale Organisationen? In dieser Ausgabe haben wir lesenswerte Aufsätze von Christian Scheper, Daniel Peters, Cornelius Friesendorf sowie Dorte Hühnert und Kristina Kähler versammelt. die Ausgabe 1/2020 der zib ist online erscheinen, zum ersten Mal seit dem Heft 2/2000 mit einem Themenschwerpunkt! die Ausgabe 2/2019 der zib wird in Kürze online erscheinen! Die Zeitschrift für Internationale Bezieh-ungen (zib) ist die führende deutsch-sprachige Zeitschrift, die die gesamte Breite der Internationalen Beziehungen abdeckt. Die Zeitschrift für Internationale Beziehungen (zib) ist die führende deutschsprachige Zeitschrift, die die gesamte Breite der Internationalen Beziehungen abdeckt. Darüber hinaus wird der Beitrag von Justin Rosenberg, der sich mit den Konsequenzen der Multiplizität für die IB Disziplin beschäftigt, kostenlos zur Verfügung gestellt. Die IB-Sektion ist über die DVPW institutionelles Mitglied der WISC. Seit 2011 ist der UN-Sicherheitsrat aufgrund von Vetos nicht in der Lage, aktiv in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. Konflikte haben sich auf vielfältige Weise entgrenzt, genau wie es die Forschungsperspektiven der IB und der Konfliktforschung tun sollten. Zuletzt hat der seit Jahren schwelende Streit zu einer Abspaltung quantitativ orientierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der altehrwürdigen Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), von der sie sich nicht länger repräsentiert fühlten, und zur Gründung der »Akademie für Soziologie« geführt. The Zeitschrift für Internationale Beziehungen (Journal of International Relations) publishes methodologically reflected and theoretically interested analyses with aspects of International Relations. Hier reinlesen! Zweitens können Rechtfertigungen zur Politisierung der Situation genutzt werden, um von allen Beteiligten Gründe für das Versagen des gesamten Sicherheitsrats in der Syrien-Krise einzufordern. The Zeitschrift für Internationale Beziehungen (Journal of International Relations) publishes methodologically reflected and theoretically interested analyses with aspects of International Relations. The journal is the leading German-speaking communication forum for the political scientific analysis of international politics. Alle Beiträge werden doppelt anonym begutachtet. Julia Grauvogel/Hana Attia: Wie enden internationale Sanktionen? im Frühlingsheft 2018 erwarten uns wieder vier Aufsätze, darunter der mit dem Best-Paper-Award ausgezeichnete Beitrag von Mitja Sienknecht. Nach der neuen Geschäftsordnung hat die Versammlung mit Sophia Hoffmann, Anja Jakobi, Kai Koddenbrock und Diana Panke ein neues vierköpfiges SprecherInnenteam gewählt. The Zeitschrift für Internationale Beziehungen (Journal of International Relations) publishes methodologically reflected and theoretically interested analyses with aspects of International Relations. Geburtstag, Andrea Liese: Autorität in den internationalen Beziehungen, Tine Hanrieder: Das globale Unten: Die Konstruktion eines globalen medizinischen Südens in den USA, Alexandros Tokhi: Internationale Autorität und Nationale Diktatur, Ulrich Schneckener: „Ein Europa, das schützt“. Die neue zib: Why should IR scholars care about quantum theory? Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) is the flagship journal of the German International Relations community. Geburtstag feierte. Lebensdynamiken internationaler Organisationen im Spannungsfeld von internationaler Autorität und nationalstaatlicher Souveränität, Die Zukunft des Weltregierens. The journal is the leading German-speaking communication forum for the political scientific analysis of international politics. Das amtierende SprecherInnenteam (Margit Bussmann, Stephan Stetter, Klaus Schlichte) berichtete über die Aktivitäten der vergangenen drei Jahre und wurde von der Versammlung entlastet. The Zeitschrift für Internationale Beziehungen (zib, Journal of International Relations) is the leading German-language journal in the field of international relations. In diesem Blogbeitrag zeichnet sie ihre Argumente für eine auf Kommunikation basierende Forschungsperspektive nach, die es ermöglicht, die Entgrenzung von Konflikten ins weltpolitische System entlang einer territorialen, symbolischen und funktionalen Dimension zu analysieren. With its specific profile linking theory and empiricism, and by outstanding … Michael Zürn zum 60. Antje Wiener: Multiplizität als Alleinstellungsmerkmal. Die Ausgabe 2/2018 der zib ist gerade online erschienen! – Dr. Gregor P. Hofmann, Inhalt der zib 1/2018 – Zeitschrift für Internationale Beziehungen, Best Paper Award für „Entgrenzte Konfliktkommunikation“. Hier reinlesen! Geburtstag, Tine Hanrieder/Bernhard Zangl: Die Zukunft des Weltregierens. Christian Kreuder-Sonnen und Bernhard Zangl, Matthias Ecker-Ehrhardt sowie Gisela Hirschmann setzen sich in ihren Aufsätzen auf interessante und abwechslungsreiche Weise mit dem Werk von Michael Zürn auseinander, der im vergangenen Jahr seinen 60. zib-Editorial 2/2015), sind die Fronten in der Soziologie wissenschaftstheoretisch schärfer gezogen: hier die traditionell qualitativ Forschenden, die die Soziologie als »multiparadigmatisch« verteidigen, dort die eher quantitativ Orientierten, die für eine empirisch-analytische Engführung der Disziplin eintreten. Immer bestens informiert: Sie erhalten das Inhaltsverzeichnis jeder neuen Ausgabe kostenfrei per E-Mail. Sie veröffentlicht Originalmanuskripte, die sich in origineller und innovativer Weise mit substanziellen Fragen der internationalen Politik auseinandersetzen. Die Zeitschrift für Internationale Beziehungen (zib) ist die führende deutschsprachige Zeitschrift, die die gesamte Breite der Internationalen Beziehungen abdeckt. Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Zum Verhältnis von Versicherheitlichung und Politisierung am Beispiel europäischer Sicherheit, Benjamin Faude: Global Governance als Polycentric Governance. In ihrem Beitrag in der aktuellen zib beschreibt Mitja Sienknecht die Entwicklung vom internationalen hin zum entgrenzten Konflikt. Die Mitgliederversammlung der Sektion fand am Mittwoch, den 26. Mitteilungen der DVPW-Sektion »Internationale Beziehungen« (2/2018), Editorial der zib 2/2018: Schiss vor´m Schisma. Sie veröffentlicht Originalmanuskripte, die sich in origineller und innovativer Weise mit substanziellen Fragen der internationalen Politik auseinandersetzen. Sie veröffentlicht Originalmanuskripte, die sich in origineller und innovativer Weise mit substanziellen Fragen der internationalen Politik auseinandersetzen. Michael Zürn zum 60. According to a poll amongst German political scientists across various sub-fields conducted in 2009 it is also considered the best German-language journal in Political Science at large. ZIB publishes articles that make original as well as theoretically and methodically reflected contributions to the study of international relations… Es ist längst obsolet, Konflikte entlang von Kampfzonen oder staatlichen Grenzen zu analysieren. Witold Mucha/Christina Pesch: Welches Wissen schaffen wir? Leonie Holthaus: Pierre Bourdieu und die Möglichkeiten der Kritik in der Praxistheorie, Was ist IB? Die zib wird herausgegeben im Namen der Sektion Internationale Beziehungen der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). According to a poll amongst German political scientists across various sub-fields conducted in 2009 it is also considered the best German-language journal in Political Science at large. Gunther Hellmann hob die hier besonders erwünschten und geförderten Verbindungen mit KollegInnen aus dem Globalen Süden hervor. War es bei den Politologen ein eher diffuser, von Ressentiments geprägter Konflikt (vgl. According to a poll amongst German political scientists across various sub-fields conducted in 2009 it is also considered the best German-language journal in Political Science at large. Zum problematischen Verhältnis von Politisierung und Öffentlichkeitsarbeit, Gisela Hirschmann: To be or not to be? Anja P. Jakobi: Internationale Beziehungen – Disziplin, Sub-Disziplin oder vanity project? Syrien und das Veto im UN-Sicherheitsrat, Warum gibt es den Friedensnobelpreis auch für Menschenrechtsarbeit? Von Christopher Daase und Nicole Deitelhoff. Zur Rolle der Internationalen Beziehungen in den Sozialwissenschaften, Justin Rosenberg: Internationale Beziehungen und die Konsequenzen der Multiplizität. Nachdem die deutsche Politikwissenschaft sich vor ein paar Jahren auf der DVPW-Jahreskonferenz in Duisburg öffentlich selbst zerlegte (mit lähmenden Auswirkungen bis heute), sind gegenwärtig die Soziologen an der Reihe. Auf der Versammlung wies Gunther Hellmann auf die 2020 in Cancún stattfindende Konferenz des World International Studies Committee (WISC) hin. Darüber hinaus findet sich in der Ausgabe ein umfassendes Forum zum Strukturwandel der Globalisierung mit Beiträgen von Kai Koddenbrock, Jenny Simon, Hans-Jürgen Bieling, Andreas Nölke und Ingar Solty. Sie finden die Online-Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Die zib erscheint zweimal im Jahr. Hier reinlesen! Außerdem bietet die Ausgabe ein spannendes Forum zur „Zukunft des Weltregierens“ mit spannenden Beiträgen von Andrea Liese, Tine Hanrieder, Alexandros Tokhi, Ulrich Schneckener und Benjamin Faude. Außerdem finden Sie in der Ausgabe ein spannendes Forum zur Frage „Was ist IB“, das sich mit dem Selbstverständnis der Disziplin beschäftigt, mit Beiträgen von Thomas Diez, Justin Rosenberg, Anja P. Jakobi und Mathias Albert. Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. September 2018 von 12.30 Uhr bis 14 Uhr statt. Außerdem finden Sie in der Ausgabe ein spannendes Forum zur Frage „Was ist IB“, das sich mit dem Selbstverständnis der Disziplin beschäftigt, mit Beiträgen von Thomas Diez, Justin Rosenberg, Anja P. Jakobi und Mathias Albert. Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: Die nächste Ausgabe erscheint im Mai 2019. In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder interessante Aufsätze von Julia Grauvogel und Hana Attia, Witold Mucha und Christina Pesch, Leonie Holthaus, sowie Matthias Dembinski und Dirk Peters. Auf Wunsch der DVPW hat das SektionssprecherInnenteam der Versammlung den Entwurf einer neuen Geschäftsordnung der Sektion vorgelegt, der mit großer Mehrheit angenommen wurde und zukünftig auf der Homepage der DVPW verfügbar sein wird. Dafür müssen Sie die Zeitschrift nicht abonnieren, sondern sich lediglich hier in unserer eLibrary registrieren. Ein neu entfachter Streit über die methodologischen Grundlagen erhitzt die Gemüter und entzweit das Fach. Zum Selbstverständnis einer Disziplin, Thomas Diez: Abhängige oder Vorreiterin? The journal is the leading German-speaking communication forum for the political scientific analysis of international politics. die Ausgabe 2/2019 der zib ist online erscheinen! In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder interessante Aufsätze von Julia Grauvogel und Hana Attia, Witold Mucha und Christina Pesch, Leonie Holthaus, sowie Matthias Dembinski und Dirk Peters. Die Ausgabe 1/2019 der zib ist gerade online erschienen! In dieser Ausgabe erwarten Sie spannende Aufsätze von Johanna Speyer, Joscha Wullweber, Manuel Iretzberger & Bernhard Stahl sowie von Markus Kornprobst & Martin Senn. Veröffentlichung: Artikel zum Flüchtlingslabel, ZIB - Dr. Ulrike Krause, Aus der aktuellen zib: Beitrag zur globalen Flüchtlingslabelkonstruktion. Zwei Gründe sprechen dafür, die Rechtfertigungen dieser Vetos ernst zu nehmen: Erstens trägt eine Analyse von Rechtfertigungen zum Verständnis der sozialen Konstitution des Sicherheitsrats bei. Zeitschrift für Internationale Beziehungen is the flagship journal of the German International Relations community. Darüber hinaus wird der Beitrag von Gisela Hirschmann, der sich mit den Überlebensdynamiken von internationalen Organisationen beschäftigt, kostenlos zur Verfügung gestellt. Für epistemische Toleranz in der Politikwissenschaft und den Internationalen Beziehungen, Der Wandel des Krieges und seine kommunikative Entgrenzung ins weltpolitische System, Aus der neuen zib: Rechtfertigungen ernst nehmen!