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Das Sauerland-Kabarett mit Ranger Ömmes und den Twersbraken

Das Sauerland – Unendliche Weiden. Das Land der tausend Höcker. Das Land der Seidenstraßen, der Basare, Oasen und Bierbauchtänzerinnen.“ Meistens liegt Sauerland-Ranger Wild Bill Ömmes etwas daneben mit seinen Beschreibungen der sauerländischen Gegebenheiten und Eigenarten, doch glücklicherweise stehen ihm Teuerkes Friedel, Heuers Seiner und Sauerlands Jupp von den Twersbraken helfend zur Seite und korrigieren ihn liebevoll. Also auf sauerländische Art liebevoll – also direkt. Das Sauerland – Kabarett mit den Twersbraken und dem Sauerland-Ranger Wild Bill Ömmes (Gerd Normann) wird das Publikum auf eine wilde Safari durch unsere geliebte Heimat mitnehmen. Die Exkursion der Extreme beleuchtet Land und Leute, die Populationsentwicklung von Tieren und Holländern, die Familienfreundlichkeit eingewanderter Nordic-Walker und den Zuzug junger Start-up Unternehmen wie Klauken Hänschen seine Emuzucht. Lassen Sie sich gefangen nehmen, anbalzen oder einfach nur begeistern. Die Twersbraken werden dazu ihre Hits wie zb. den Megaseller „du bist ´n Absatz am Verlieren“ spielen. Und Heuers Seiner hat natürlich noch ein Tänzchen auf Lager. Spaß ist garantiert garantiert.

 

Das Sauerland-Kabarett Kopie2

 

 

Hier die aktuelle Rezension unseres Auftritts am 24.8.2016 im Kolpinghaus Brilon.

 

Kerl, Woll, Ey, Hömma“
27.08.2016 | 05:35 Uhr

Brilon. Mit viel Witz und einer Prise schwarzem Humor sorgten am Mittwochabend die Twersbraken im vollbesetzten Kolpinghaus für tosenden Applaus und einige Schenkelklopfer. Ein Abend von Sauerländern für Sauerländer. Mehr geht nicht.
Silicon Valley des Bieres

Ranger Ömmes und seine „Sauerländer Boygroup“ lockten auch bei hochsommerlichen Temperaturen zu einer „wilden Safari durch das Sauerland“. Mitreißend war die Show aus Kabarett und Gesang in der Tat. Das begeisterte Publikum erfuhr so manches Neues und Spannendes über den Sauerländer und das schöne Sauerland.

Das urige Quartett nahm den „wortkargen, trinkfesten und scheuen“ Sauerländer und seine ganz eigenen Gewohnheiten mit einem Augenzwinkern gehörig aufs Korn. Melodien wie „Kerl, Woll, Ey, Hömma“ und das „Sauerländer Schunkellied“ gingen sofort ins Ohr und brachten die Stimmung auf den Höhepunkt. Schließlich wurde auch noch das letzte Geheimnis des Sauerländers gelüftet. So munkeln die Twersbraken, dass der Sauerländer im „Silicon Valley der Bierproduktion“ zu 94 Prozent von einem Bierfass abstammt.

Als Überraschung des Abends, durfte das Publikum bei Ranger Ömmes und dem Heuers am Keybord noch zwei besondere Talente entdecken. Die Zuschauer grölten, als Heuers sein Tanzbein schwang und neben dem Moonwalk auch noch einen Robotertanz aufführte.

Sportlich ging es auch bei Ranger Ömmes weiter. Verkleidet als esoterischer Yogalehrer aus dem Sauerland, brachte er den Zuschauern unter viel Gelächter das Sauerländer Yoga näher. Außer heimatverbundenen Yogafiguren wie „dem Reiherer“ und den „Bruchhauser Steinen“ animierte er nebenbei auch noch das Publikum zu einem „Knuffel-Flashmob“.
Sauerland pur

Die Zugaberufe waren Beweis genug – die Twersbraken haben mit ihrem Programm, gespickt mit vielen Highlights, einen wunderbaren Abend geboten. Sauerland pur eben.

Miriam Otto

„Kerl, Woll, Ey, Hömma“ | Westfalenpost.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wp/staedte/nachrichten-aus-brilon-marsberg-und-olsberg/kerl-woll-ey-hoemma-aimp-id12139032.html#plx988315719

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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